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Julian Weigl im Interview

BVB-Sechser ist mit der Leistung in Bremen zufrieden

BREMEN Julian Weigl ist mit dem Auftritt des BVB in Bremen zufrieden, mit dem Ergebnis am Ende nicht. Jetzt will man mit einem Heimsieg gegen Mainz „alles klar machen“.

BVB-Sechser ist mit der Leistung in Bremen zufrieden

Mit der Leistung zufrieden, mit dem Ergebnis nicht: Julian Weigl (r.). Foto: Kirchner/Inderlied

Ärgert man sich, wenn man nach so vielen vergebenen Chancen nur mit einem Punkt aus dem Spiel geht?

Schwierige Frage. Bremen hat das auch gut gemacht, es war insgesamt ein sehr ansehnliches Spiel. Sie haben die Löcher extrem gut zugelaufen, aber wir wussten, dass unsere Chancen kommen, wenn ihnen die Luft ausgeht. So ist es dann auch gekommen. Unser Matchplan wäre aufgegangen, wenn der Torwart nicht so einen Sahnetag gehabt hätte. Von daher war vielleicht mehr drin heute.


Ist es nur die starke Leistung von Pavlenka gewesen? Oder fehlte vielleicht auch ein wenig der Killerinstinkt?

Für uns ist auch wichtig, dass wir die Chancen herausspielen. Ob es jetzt so viele Hundertprozentige waren, müsste ich mir anschauen. Ich kann jetzt nicht sagen, ob wir da zu leichtfertig waren. Aber er hat schon sehr stark gehalten.


Was bedeutet dieses 1:1 im Hinblick auf die Qualifikation für die Champions League?

Die Ausgangslage ist immer noch sehr gut. Es gibt keinen anderen Ansatz, als jetzt mit einem Heimsieg alles klar zu machen. Auch für unsere Fans, die ja mehr leiden mussten als in den vergangenen Spielzeiten und auch ein schwieriges Jahr hatten, wäre das ein versöhnlicher Abschluss.

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Der Fußball sieht jetzt zumindest seit zwei Spielen wieder wie BVB-Fußball aus. Worauf führen Sie das zurück?

Wir sind sehr offensiv aufgestellt und das sieht man auch bei unserem Ballbesitz. Natürlich nehmen wir damit auch in Kauf, dass der Gegner zu Chancen kommt. Trotzdem tut uns das gut. Uns hilft auch die Unbekümmertheit eines Jadon Sancho, der einfach drauflos spielt und sich keinen Kopf macht.

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