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BVB einig mit Werder: Owo wechselt

DORTMUND Jetzt fehlt nur noch die Unterschrift. Fest steht: Dede und Antonio Rukavina erhalten mit Patrick Owomoyela Konkurrenz auf den Außenpositionen der Viererkette.

BVB einig mit Werder: Owo wechselt

Patrick Owomoyela brüllt bald vor der Südtribüne.

Der 28-Jährige wechselt zur neuen Saison von Werder Bremen zum BVB. Die Ablöse soll etwa 2,2 Mio. € betragen, die Vertragsdauer liegt bei drei Jahren. KGaA-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bestätigte: „Mit Werder sind wir uns einig, mit dem Spieler nur noch letzte Details zu klären.“ Die sportmedizinische Untersuchung soll der Rechtsfuß, der in den vergangenen beiden Spielzeiten aufgrund diverser Verletzungen nur auf 18 Liga-Einsätze für die Grün-Weißen kam, am Dienstag oder Mittwoch absolvieren.

Das Arbeitsgebiet, das den elfmaligen Nationalspieler in Dortmund erwartet, ist bereits relativ klar definiert: Er soll als beidseitige Alternative nicht nur die Außenverteidiger im Bedarfsfall ersetzen, sondern ihnen auch Druck machen. Dabei rechnet sich der frühere Bielefelder auf seiner Paradeposition auf der rechtes Glied der Abwehrreihe wohl die besten Chancen aus – zumal die Formkurve von Rivale Rukavina zum Ende der Rückserie klar nach unten zeigte.

  • BVB-Stürmer Alexander Frei, der sich im EM-Auftaktspiel seiner Schweizer gegen Tschechien (0:1) einen Innenbandteilabriss im linken Knie zugezogen hatte, wird am Dienstag in seiner Heimat operiert. Die behandelnden Ärzte gehen von einer Ausfallzeit von sieben bis acht Wochen aus, also maximal sieben Tage länger als bislang prognostiziert. Ein Comeback zum Bundesliga-Start (15. bis 17. August) ist somit recht unwahrscheinlich.
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