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Dortmund mit Schmelzer nach Bremen

BVB will den nächsten Schritt zur Königsklasse machen

DORTMUND In Bremen kann Borussia Dortmund am Sonntag einen großen Schritt Richtung Champions League machen. Marcel Schmelzer und Shinji Kagawa stehen vor der Rückkehr in den Kader. Ein wichtiger Spieler der vergangenen Wochen fehlt hingegen.

Während Marcel Schmelzer, der zuletzt gegen Leverkusen nicht im Kader gestanden hatte, und Shinji Kagawa (nach Sprunggelenksverletzung) am Samstagabend mit der Mannschaft Richtung Bremen reisten, fehlten Mahmoud Dahoud, Gonzalo Castro, Sergio Gomez und Alexander Isak.

Zahlreiche Enttäuschungen

Das 4:0 gegen Leverkusen vom vergangenen Samstag hatte in dieser Woche auf allen Ebenen für Entspannung gesorgt. Auffällig oft und viel wurde auch beim Training gelacht, das seit Mittwoch erneut unter Ausschluss jedweder Öffentlichkeit stattfand. „Die Jungs“, berichtete Trainer Peter Stöger am Freitag, „hatten Spaß, trotzdem war richtig Zug drin.“ Die Art und Weise, wie der BVB den direkten Konkurrenten um einen Platz für die Champions League in Schach hielt und spielerisch auseinandernahm, trug die Mannschaft mühelos durch diese Woche.

Der BVB auf dem Weg zum Spiel bei Werder Bremen

Der BVB auf dem Weg nach Bremen.
Der BVB auf dem Weg nach Bremen.
Der BVB auf dem Weg nach Bremen.
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Der BVB auf dem Weg nach Bremen.

Sonntag nun spielt Borussia Dortmund bei Werder Bremen (18 Uhr/Sky) gegen eine der Überraschungsmannschaften der Rückrunde. Seit Florian Kohfeldt das Ruder bei Werder übernommen hat, steht über dem Weserstadion ein Dauerhoch. Verloren haben die Norddeutschen im eigenen Wohnzimmer unter Kohfeldt noch nicht, es gibt also wenig geeignetere Gegner, um den Nachweis anzutreten, dass die Dortmunder Leistung gegen Leverkusen nicht nur eine Eintagsfliege war. Doch zu oft hat seine Mannschaft Stöger nach guten Spielen im direkt folgenden wieder enttäuscht.

Neue Gerüchte

Sportliche Gründe, die Mannschaft zu ändern, gebe es nicht, gab Stöger zu. Für den gegen Leverkusen überraschend nicht nominierten Kapitän Marcel Schmelzer dürfte es also auch am Sonntag eng werden mit einem Platz in der Startelf. Schmelzer habe sehr professionell reagiert auf seine Nicht-Berücksichtigung, so Stöger. „Es ist doch klar, dass Spieler, die auf der Tribüne sitzen, nicht die allerbeste Laune haben. Alles andere wäre ja auch fragwürdig.“ Schmelzers Trainingsarbeit aber „war so, wie ich mir das vorstelle.“ Schmelzers Posten links in der Kette scheint aber zumindest für dieses nächste Spiel an Manuel Akanji vergeben.

Borussia Dortmunds geplante Kader-Erneuerung im Sommer hat auch in dieser Woche jede Menge neue Gerüchte an die Oberfläche befördert. Unter anderem den bevorstehenden Abschied von Innenverteidiger Sokratis. Der Grieche, dessen Vertrag noch bis 2019 läuft, hatte schon nach dem Spiel gegen Leverkusen Meldungen ins Reich der Fantasie verwiesen, ein Wechsel zum AC Mailand sei bereits fix. „Das stimmt nicht!“

Zukunft offen

Sokratis’ Zukunft ist nach Informationen dieser Redaktion tatsächlich weiter offen. Allerdings hat der BVB sehr wohl registriert, dass der resolute Verteidiger bislang keine Eile hatte, seinen Kontrakt zu verlängern. Die Bereitschaft dazu hatte Borussia Dortmund schon hinreichend dokumentiert.

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