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Doll: Keine Sentimentalitäten

DORTMUND „Nein“, betonte Borussia Dortmunds Trainer Thomas Doll am Donnerstagmittag, „ich persönlich werde Rostock nicht schaden. Aber ich hoffe, dass meine Spieler den Hansa-Profis weh tun.“

von Von Sascha Fligge

, 21.02.2008
Doll: Keine Sentimentalitäten

Thomas Doll will Hansa Schmerzen zufügen lassen.

Am Samstag (15.30 Uhr) trifft „sein“ BVB im Signal Iduna Park auf die Mecklenburger. Und Doll ist bemüht darum, nicht den Eindruck zu erwecken, er beschäftige sich allzu emotional mit der ersten Profistation seiner Spielerkarriere (47 Partien und 4 Tore zwischen 1983 und 1986). „Mein Geburtsort Malchin liegt zwar nur 60 Kilometer von Rostock entfernt, und Hansa ist der Verein, ohne den ich mir die 1. Bundesliga nicht vorstellen will. Trotzdem ist es für mich wirklich ein Spiel wie jedes andere auch.“

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