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Schmelzer gibt BVB-Kapitänsamt zurück

Dortmunds Routinier befürwortet Neustart im Sommer

DORTMUND/LOS ANGELES Nach zwei Jahren gibt Marcel Schmelzer das Kapitänsamt bei Borussia Dortmund zurück. Der Routinier befürwortet eine Neu-Ausrichtung unter Lucien Favre zur kommenden Saison.

„Das waren zwei anstrengende und intensive Jahre, die sehr kräftezehrend waren. Es ist meine Entscheidung. Ich glaube, dass es so das Beste ist“, erklärte Schmelzer, der das BVB-Trikot seit 2008 trägt.

346 BVB-Pflichtspiele absolviert

Bislang hat der 30-Jährige 346 Pflichtspiele für die Schwarzgelben bestritten und rangiert damit an Position acht der am meisten eingesetzten Spieler. Das Testspiel gegen Los Angeles (1:1) war somit Schmelzers letzte Partie als Dortmunder Spielführer.

Sein Nachfolger wird mit großer Wahrscheinlichkeit Marco Reus heißen. Der Mittelfeldspieler hatte seinen Vertrag Anfang März - zu diesem Zeitpunkt überraschend - bis 2023 verlängert. Um Reus herum soll der Neuaufbau von Trainer Lucien Favre vorangetrieben werden. Schmelzer hatte das Kapitänsamt im Sommer 2016 von Mats Hummels übernommen und war damit der 17. BVB-Spielführer seit Bundesliga-Gründung 1963.

„Spieler im Kader, die diese Aufgabe übernehmen können“

„Ich bin stolz darauf, zwei Jahre Kapitän gewesen zu sein - und dass ich mit dem Verein viele Titel gewinnen konnte; einen davon sogar als Kapitän. Ich denke aber auch, dass wir Spieler im Kader haben, die diese Aufgabe übernehmen können. Hinzu kommt, dass vom Verein für den Sommer ein Neustart ausgegeben wurde. Da passt es gut, dass dieses Amt neu vergeben wird“, so Schmelzer.

Dortmunds Nummer 29 war im Zuge der sportlichen Krise im vergangenen Herbst wegen schwacher Leistungen heftig in die Kritik geraten. Allerdings hatte Schmelzer im Laufe der Spielzeit immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen - der fehlende Rhythmus machte sich bei ihm deutlich bemerkbar.

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