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Ein Platz ist noch frei

DORTMUND Drei Wochen Rückrunde nach der Winterpause, drei Topspiele für Regionalligist Borussia Dortmund.

von Von Harald Gehring

, 25.02.2008
Ein Platz ist noch frei

Dynamischer Innenverteidiger: Patrick Njambe

Nach den Partien gegen Union Berlin (1:1) und in Essen (0:0) folgt am Samstag die Heimbegegnung gegen den Tabellendritten Wuppertaler SV. „Und dieses Spiel hat es in sich. Der WSV steht nach der 0:4-Niederlage vor eigenem Publikum gegen RW Ahlen mächtig unter Druck“, sagt BVB-Trainer Theo Schneider, der allerdings der Kampfkraft seiner Mannschaft vertraut.

„In Essen haben wir gegen einen enorm aggressiven Gastgeber unsere Reihen geschlossen gehalten. RWE hatte doch im Grunde nur zwei Chancen“, betont Dortmunds Coach die Zuverlässigkeit der Defensive. Dabei fängt die Abwehrarbeit im Borussen-Team bereits vorn an. Beispielhaft in Essen war dabei sicherlich Yasin Öztekin, der enorm weite Wege rauf und runter rannte.

Einer, der in Essen wegen seiner fünften Gelben Karte fehlt, hofft auf eine neue Chance im Spiel gegen den WSV – Christian Eggert. Allerdings: Die Konkurrenz ist groß, Daniel Gordon und Marcel Großkreutz leisteten an der Hafenstraße als „Doppel-Sechs“ überzeugende Arbeit.

Personelle Veränderungen bahnen sich beim BVB auch in der Offensive an. Da Sebastian Hille (Gelb-Rot-Sperre) im Spiel gegen Wuppertal pausiert, dürfen sich entweder Sahr Senesie oder Denis Omerbegovic Hoffnungen auf einen Einsatz machen. Senesie muss jedoch zunächst seinen Trainingsrückstand aufholen. Wegen einer starken Erkältung steigt kehrt er erst heute ins Training zurück.

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