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Ein Tor wie aus heiterem Himmel

DORTMUND Wirklich zufrieden sieht anders aus. Der späte Ausgleich beim 1:1 (1:0) des Fußball-Regionalligisten Borussia Dortmund gegen den 1.FC Union Berlin ärgerte BVB-Trainer Theo Schneider sichtlich.

von Von Harald Gehring

, 17.02.2008
Ein Tor wie aus heiterem Himmel

Jubelnder Torschütze: Yasin Öztekin

„Das Gegentor war schon heftig, wir hatten die Partie in dieser Phase längst im Griff“, sagte Dortmunds Trainer, der den Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Stefan Schempershauwe gegen Uwe Hünemeier nicht nachvollziehen mochte.  „Aber das ist nicht mehr zu ändern. Vielleicht haben wir in einer ähnlichen Situation auch ‘mal so viel Glück“, kommentierte Schneider den Schiri-Beschluss, vergaß dabei aber auch die Defizite seiner Mannschaft nicht.

Probleme in der ersten Halbzeit

„In der ersten Halbzeit hatten wir enorme Probleme. Wir spielten zu kompliziert, statt gradlinig. Daraus ergaben sich Fehler. Ein Treffer für die Berliner lag fast in der Luft“, bekannte Schneider und gab freimütig zu: „Unser Tor zum 1:0 durch Yasin Öztekin fiel aus heiterem Himmel.“

Mit großer Freude nahm Theo Schneider die „Heimkehr“ von Lars Ricken auf. „Lars kam direkt vom Frankfurter Flughafen zu uns. Noch vor dem Anpfiff war er in der Kabine. Er spielt am nächsten Samstag in Essen wieder für uns“, berichtete Schneider, der sich vom Einsatz des USA-Fahrers viel verspricht.

Theo Schneider: „Lars Ricken kann unser Spiel lenken und die Aktionen einfädeln. Er fühlt sich dieser Mannschaft verbunden und wird vom Team akzeptiert.“

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