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Finaler BVB-Akt gegen Hoffenheim

Für Peter Stöger fällt nach dem Abpfiff der Schlussvorhang

DORTMUND Beim Spiel in Hoffenheim will der BVB eine turbulente Saison heute Nachmittag (15.30 Uhr) versöhnlich abschließen. Für den Trainer fällt nach dem Abpfiff der Schlussvorhang.

Für Peter Stöger fällt nach dem Abpfiff der Schlussvorhang

Peter Stöger will seine Mission beim BVB heute erfolgreich beenden. Foto: imago

Peter Stöger hatte Zeit mitgebracht am Donnerstag. Er kommt eigentlich immer deutlich vor dem angesetzten Termin zur Pressekonferenz, dann ist Zeit, um in Ruhe einen Espresso zu trinken. Und Stöger spricht auch, anders als einige Trainer vor ihm bei Borussia Dortmund, durchaus gerne im inoffiziellen Teil mit den Journalisten, mit denen er zusammenarbeitet.

„Eine richtig gute Ausgangssituation“

Die Spieltags-Pressekonferenz zur letzten Bundesliga-Partie des BVB bei der TSG 1899 Hoffenheim am heutigen Samstag (15.30 Uhr, live bei Sky) war dennoch eine besondere - denn es dürfte die letzte in seiner Funktion als Trainer der Borussia gewesen sein. Womöglich schon in der kommenden Woche wird Borussia Dortmund den seit Wochen andauernden Schwebezustand in der Trainerfrage für die kommende Spielzeit beenden - und den Schweizer Lucien Favre (OGC Nizza) als den Mann vorstellen, der dieser Mannschaft eine neue Identität, ein neues Gesicht geben und den attraktiven Fußball zurück in den Signal Iduna Park bringen soll.

Zuvor möchte der Österreicher Stöger aber seine Mission erfolgreich beenden. Drei Zähler Vorsprung auf die TSG und Bayer Leverkusen nimmt Borussia Dortmund mit in diesen letzten Spieltag, zudem ein um drei (Hoffenheim) und sechs (Leverkusen) Treffer besseres Torverhältnis. Der Begriff „Endspiel“ hat Stöger daher mit etwas Stirnrunzeln gelesen. „Denn wir haben eine richtig gute Ausgangssituation“, meinte er. „Und Mitte Dezember hätte doch jeder diese Konstellation vor dem letzten Spiel gerne angenommen.“ Dennoch ist die Wahrnehmung eine andere.

1899 muss ins Risiko gehen

Man könne das gerne Endspiel nennen, ergänzte Stöger daher, „aber man kann sich das ganze Leben auch schlecht reden.“ Er sei nicht so ein Typ, „es ist eine spannende Konstellation, wir trauen uns den Sieg zu.“ Seiner Mannschaft ist freilich auch zuzutrauen, dass sie ihr anderes, ihr hässliches Gesicht zeigt. So wie zuletzt gegen Mainz (1:2), so wie im Derby auf Schalke (0:2), wie in den K.o.-Spielen gegen den FC Salzburg. Und in einigen anderen Partien auch, in denen es ebenfalls um viel, um sehr viel ging und in denen der BVB restlos enttäuschte.

Umfrage

Gelingt dem BVB am letzten Spieltag die Qualifikation für die Champions League

78%
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Stöger kann diesen Fakt nicht wegdiskutieren. Er will sich auch nicht darauf verlassen, dass Dortmund unter ihm als Trainer nie zwei Spiele in Serie verloren hat und dass die Bilanz in Sinsheim sehr gut war in den vergangenen Jahren. Die letzte Niederlage kassierte Dortmund dort im August 2011. Schon eher stimmt ihn aber positiv, dass die Spieler im Training eine Reaktion auf Mainz gezeigt hätten. Und „dass Hoffenheim auch ins Risiko gehen muss.“

„Wenn ich glaube, dass es passt“

Stöger stellte am Donnerstag unerschütterlichen Optimismus zur Schau. Das Ziel, für das er verpflichtet wurde, dann um 17.20 Uhr erreicht zu haben, wäre sicher eine große Genugtuung nach den unendlichen Diskussionen um seine Person, die quasi die komplette Rückrunde begleitet haben.

Der BVB auf dem Weg zum Spiel bei 1899 Hoffenheim

Der BVB auf dem Weg zum Spiel bei 1899 Hoffenheim.
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Und wer weiß, vielleicht nutzt der 52-Jährige dann ja die Pressekonferenz nach dem Spiel, um selbst in die Offensive zu gehen und die Spekulationen zu beenden. „Ich äußere mich zu meiner Zukunft, wenn ich glaube, dass es passt“, meinte er am Donnerstag. Es gäbe sicher schlechtere Zeitpunkte.

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