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Hyballa: "Ein Erfolgserlebnis muss her"

DORTMUND Das Hinspiel am Tivoli gewannen die Borussen mit 4:0. Aber was heißt das schon? Nach diesem missratenen Rückrundenstart für die Schützlinge von Trainer Peter Hyballa warnt Borussias Coach natürlich auch vor Alemannia Aachen.

29.02.2008
Hyballa: "Ein Erfolgserlebnis muss her"

Kaum zufrieden: Peter Hyballa

"Egal wie, wir benötigen endlich wieder ein Erfolgserlebnis in Form von drei Zählern", will der Coach die letzten Wochen nicht schön reden, aber auch nicht alles in Frage stellen: "Zumindest beim 2:2 in Bochum und beim 2:3 in Essen hat die Mannschaft eigentlich ganz ordentlich gespielt. Unverständliche individuelle Fehler kosteten jeweils den Lohn. Wir lassen die Gegentore zu einfach zu. Es muss in der Defensive wieder mehr Abgeklärtheit, Sicherheit und Ruhe einkehren."

Aufbaugegner?

Ob Aachen als Aufbaugegner da gerade recht kommt? Die Stärken der absolut sorgenfreien Alemannen, die Hyballa letzten Samstag noch beim 4:0-Sieg über Münster beobachtete, liegen nämlich in der Offensive. Von seinem taktischen Konzept will er deshalb aber nicht abweichen, bietet erneut drei Spitzen auf. Deren Besetzung verändert sich jedoch. Für Marco Schneider (5. Gelbe Karte) rückt Lukas Lenz ins Sturmzentrum.

Arslan: Zwei Spiele Sperre

Neben den Langzeitverletzten Martin Zakrzewski und Christopher Heermann fehlt Rotsünder Tolgay Arslan, der für seinen verbalen Ausrutscher im Essen-Spiel zwei Mal pausieren muss. Zurück ins Aufgebot rückt Mittelfeldspieler Marcus Piossek nach vierwöchiger Verletzungspause.

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