Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Muskelfaserriss setzt BVB II-Spieler Treude außer Gefecht

Freitag in Aachen

Im Training ist es passiert. Tim Treude musste humpelnd den Rasen verlassen. Treude handelte sich einen Muskelfaserriss in der Gesäßmuskulatur ein und wird pausieren müssen.

DORTMUND

von Von Harald Gehring

, 01.08.2012
Muskelfaserriss setzt BVB II-Spieler Treude außer Gefecht

Tim Treude will zurück ins Team.

„Ich rechne damit, dass Tim in den kommenden zwei bis drei Wochen nicht zur Verfügung steht“, sagt BVB II-Trainer David Wagner. Dortmunds Coach muss jetzt nach einem geeigneten Ersatzmann suchen. „Es ist natürlich schade, dass Tim jetzt ausfällt. Er hat eine gute Vorbereitung gemacht und zwei ordentliche Punktspiele abgeliefert. Aber wir sind personell so aufgestellt, dass wir Alternativen besitzen“, betont Wagner.

Erster Kandidat ist sicherlich Ensar Baykan, der nach überstandener Lebensmittelvergiftung im Spiel gegen Bielefeld erstmals kurz eingesetzt wurde. „Ensar steht mitten im Mannschaftstraining und ist fit“, sagt Wagner. Eine weitere Möglichkeit ist, Sturmspitze Erik Durm auf die Außenbahn zu beordern. Dann könnte Kiyan Soltanpour Durms Platz im Angriffszentrum übernehmen. „Kiyan hat immer wieder bewiesen, dass er auch als Einwechselspieler diesen Part erfolgreich ausfüllen kann‘“, erklärt der BVB II-Coach. Als dritter Kandidat steht noch Marvin Ducksch bereit. Er hat seine Zahnoperation gut überstanden. „Marvin hat aber wegen seiner fiebrigen Infekte drei Wochen lang kein Mannschaftstraining bestritten. Nach seiner Zahnbehandlung sind diese Ursachen beseitigt. Er kann jetzt langsam stärker belastet werden“, berichtet David Wagner. Für das Freitag-Spiel des BVB in Aachen ist Ducksch noch nicht vorgesehen. Aber schon in der Woche darauf soll er wieder ein Kandidat sein. Der Konkurrenzdruck bleibt also hoch.

Lesen Sie jetzt