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Psychologe mit Handschuhen

DORTMUND Es ist gerade erst vier Jahre her, da stand Philipp Laux (heute 35) mitten im luftleeren Raum.

von Von Sascha Fligge

, 26.02.2008

42 Mal hatte er für Ulm und Dortmund das Erstliga-Tor gehütet, war nach der BVB-Meisterschaft im Jahr 2002 nach Braunschweig gewechselt, „um wieder eine Nummer 1 zu sein“. Und dann das: Im linken Knie brach der Knorpel ab, ein Jahr quälte sich Laux durch die Reha – bis feststand: nie mehr Fußball. Die Berufsgenossenschaft hielt den Satz schriftlich fest. „Ich wusste nicht wie mein Leben weitergeht, habe nach Orientierung gesucht“, sagt Laux.

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