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BVB bangt vor Mainz-Spiel um Reus

Stöger will trotz ungeklärter Trainerfrage Spaß haben

DORTMUND Mit einem Sieg gegen Mainz will der BVB die Qualifikation für die Champions League klar machen. Über allem schwebt die offiziell noch unbeantwortete Trainerfrage. Peter Stöger nimmt es mit Humor.

Auch sein vielleicht letztes Heimspiel als BVB-Trainer möchte Peter Stöger genießen. „Ich werde wie immer Spaß haben“, meinte Borussia Dortmunds Trainer vor der Partie gegen den FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr). Einen Einsatz von Roman Weidenfeller, der seine Karriere am Saisonende beendet, wird es nur geben, wenn es das Ergebnis zulässt.

„Wir werden darauf hinarbeiten“

Stöger war fast ein wenig gerührt, als er am Donnerstag gefragt wurde, bis wann er denn gerne Klarheit über seine persönliche Zukunft haben würde. Dass sich jemand Sorgen machen würde um sein Wohlergehen, sei ja ein ungewohntes Gefühl, so der 52-Jährige schmunzelnd. Nach über vier Monaten Borussia Dortmund, in denen die offiziell immer noch ungeklärte Trainerfrage für die kommende Saison permanent diskutiert wurde. hat Stöger längst seinen Frieden mit dieser Thematik gemacht.

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Für mehr Klarheit mochte er am Donnerstag nicht sorgen. „Unser Fokus bleibt allein darauf ausgerichtet, das angestrebte Saisonziel perfekt zu machen.“ Die Qualifikation für die Champions League auch noch im letzten Heimspiel zu erreichen, „wäre sehr schön. Wir werden darauf hinarbeiten.“ Mainz werde seiner Mannschaft allerdings alles abverlangen. „Sie haben am vergangenen Wochenende einen großen Schritt gemacht, aber sie brauchen noch Zählbares. Es wird harte Arbeit für uns.“

Kleiner Rückschlag für Kagawa

Ob Stöger mit Marco Reus planen kann, war am Donnerstag noch offen. Der Mittelfeldspieler hat nach dem Schlag auf seinen Fuß in Bremen noch nicht wieder mit der Mannschaft trainiert und lediglich eine Laufeinheit absolviert. „Bis Samstag“, so Stöger, „ist es hoffentlich okay.“ Shinji Kagawas Comeback könnte sich hingegen verzögern. Kagawa hatte das Dienstagstraining vorzeitig beendet und muss seither pausieren. Der Japaner habe „leichte Knöchelprobleme“, so Stöger.

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Stellung bezog Stöger auch zu einem möglichen Einsatz von Roman Weidenfeller. „Er hat es sich verdient. Wenn es die Chance gibt, wird er ein paar Minuten bekommen.“ Weidenfeller wird also nur dann einen letzten (Kurz-)Einsatz bekommen, wenn es der Spielstand zulässt. Es sei abgesprochen mit dem Routinier, so Stöger, dass es auch taktische Anforderungen geben könnte, die das verhindern. „Im Normalfall“, meinte der Trainer, „wird Roman Bürki alles spielen.“

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