Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Stöger verkündet sein BVB-Aus

Trainer-Posse ist nach wochenlangen Gerüchten beendet

DORTMUND/SINSHEIM Was seit vielen Wochen ein offenes Geheimnis ist, wurde jetzt endlich offiziell bestätigt: Die Zusammenarbeit zwischen Peter Stöger und dem BVB endet am 30. Juni.

Stöger selbst bestätigte das Ende der Zusammenarbeit am Samstagabend im Anschluss an das letzte Saisonspiel bei 1899 Hoffenheim. Trotz der 1:3-Niederlage hat der BVB sich erneut für die Champions League qualifiziert - damit endet eine extrem turbulente Dortmunder Spielzeit mit dem angepeilten Saisonziel.

Kritik wegen unattraktiver Spielweise

„Seit einigen Wochen haben wir uns darauf verständigt, dass es heute das letzte Pflichtspiel für mich ist. Ein neuer Reiz tut dem Verein vielleicht gut, den größten setzt du mit einem neuen Trainer“, sagte Stöger, der die Mannschaft noch bei den Testspielen in Zwickau (Montag) und Herne (Donnerstag) sowie der kurzen USA-Reise (20. bis 24. Mai) betreuen wird. „Danach werde ich nach Hause gehen, nach Wien, die Zeit genießen und schauen, was kommt.“

Umfrage

Peter Stöger und der BVB gehen zum 30. Juni getrennte Wege. Die richtige Entscheidung?

4531 abgegebene Stimmen

Der Österreicher hatte den BVB nach einer mehrwöchigen Negativserie Mitte Dezember übernommen und einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben. Obwohl Stöger mit den Dortmundern in 19 Liga-Spielen nur vier Niederlagen hinnehmen musste, gab es immer wieder Kritik an der unattraktiven Spielweise der Mannschaft.

Es läuft auf Favre hinaus

So deutet sich bereits im März an, dass die auf sechs Monate befristete Zusammenarbeit nicht verlängert werden würde. Stögers Nachfolger wird mit großer Wahrscheinlichkeit Lucien Favre heißen. Eine Bestätigung von Dortmunder Seite liegt dafür allerdings noch nicht vor.

WhatsApp-Nachrichten zum BVB

Kostenloser Service rund um Borussia Dortmund

Dortmund Viele Millionen Menschen in Deutschland nutzen WhatsApp. In der beliebten App gibt es jetzt auch unsere Nachrichten zum BVB: täglich das Wichtigste rund um Borussia Dortmund frisch auf Ihr Smartphone. Hier können Sie sich für den kostenlosen Service anmelden.mehr...

Spannende Spielerporträts, exklusive Interviews und außergewöhnliche Einblicke hinter die schwarzgelben Kulissen: Mit Borussini erwartet die Leser ein Magazin, das speziell auf eine junge Zielgruppe zugeschnitten ist und sie ganz nah an ihren Lieblingsverein bringt.mehr...

BVB taumelt in die Champions League

1:3 gegen 1899 - Dortmund rettet sich auf Rang vier

SINSHEIM Am Ende einer verkorksten Bundesliga-Saison rettet sich Borussia Dortmund trotz des 1:3 (0:1) gegen Hoffenheim in die Champions League. Trainer Peter Stöger erreicht das Saisonziel, seine Zeit als Trainer in Dortmund aber läuft dennoch ab.mehr...

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

DORTMUND Marco Reus hat mit dem BVB noch viel vor: Vertrag bis 2023 verlängert, ab der kommenden Saison den „besten Trainer“ an der Seitenlinie und mit großer Wahrscheinlichkeit die Kapitänsbinde am Arm.mehr...

DORTMUND Der BVB und Erik Durm werden nach Informationen dieser Redaktion in Kürze getrennte Wege gehen. Nach einer Seuchensaison sucht der Allrounder neues Glück bei einem Ex-Trainer.mehr...

DORTMUND Hannes Wolf zurück bei Borussia Dortmund - beinahe wäre es dazu gekommen. Doch der Deal platzt in letzter Minute. Ein Happy End feiert hingegen die U17. Darüber sprechen wir in der 104. Folge des BVB-Podcasts.mehr...

DORTMUND Der BVB und Hannes Wolf - das hätte eine spektakuläre Rückholaktion werden können. Doch die Verhandlungen sind am Mittwoch gescheitert. Hier gibt es die exklusiven Hintergründe.mehr...

DORTMUND Der BVB hat sich bei der Suche nach einem Ersatz für den zum FC Arsenal wechselnden Sokratis auf den Mainzer Abdou Diallo (22) festgelegt. Eine Einigung ist allerdings noch nicht in Sicht.mehr...

Nuri Sahin ist nur noch Kurzarbeiter

Vertrag bis 2019: Zukunft des BVB-Spielmachers offen

DORTMUND Die BVB-Saison des Nuri Sahin beginnt stark, in der Rückrunde ist der 29-Jährige dann nur noch Kurzarbeiter. Sahins Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2019 - seine Zukunft ist offen.mehr...