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"Uns schlägt Hass entgegen"

HOFFENHEIM Ralf Rangnick (49) befindet sich mitten in seinem eigenen Experiment, an dessen Ende der Einzug des Dorfvereins TSG 1899 Hoffenheim in die 1. Fußball-Bundesliga stehen soll. Mit der Unterstützung von Software-Milliardär Dietmar Hopp (67) testet er sein Idealbild eines Profiklubs. Unter Real-Bedingungen.

von Von Sascha Fligge

, 20.02.2008
"Uns schlägt Hass entgegen"

Ralf Rangnick hat sich seine eigene Fußball-Insel gebaut.

Herr Rangnick, als Sie im Juni 2006 in Hoffenheim begonnen haben, wurde Ihnen ein „Fußballprojekt im Labor“ prognostiziert. War und ist es eines? Ralf Rangnick: Labor klingt zu klinisch. Es geht wie bei jedem Kreisligisten darum, ein funktionierendes Team zu formen. Mit Spaß, Freude und all den anderen Emotionen. Unter klinischen Bedingungen wäre das unmöglich. Hoffenheim war ein Projekt, und das ist es weiter. So etwas hat es in Deutschland noch nicht gegeben.

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