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Die BVB-Trainerfrage ist weiterhin nicht entschieden

Peter Stöger im Fokus

Nach dem 0:2 im Derby hat Borussia Dortmund die Vorbereitung auf die wichtige Heimpartie gegen Bayer Leverkusen aufgenommen. Gleichzeitig steht die Zukunft von Trainer Peter Stöger weiter im Fokus.

DORTMUND

von Dirk Krampe

, 17.04.2018
Die BVB-Trainerfrage ist weiterhin nicht entschieden

Die Trainerfrage ist beim BVB weiterhin das dominierende Frage. © Kirchner/Rehbein

Als Michy Batshuayi am Dienstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein vom Gelände fuhr, trudelten gerade die ersten Fans ein, die das öffentliche Training anschauen wollten. Borussia Dortmunds verletzter Torjäger saß auf dem Beifahrersitz seines SUV und ließ sich von einem Freund chauffieren. Selber steuerten kann er den PS-Boliden mit seiner Bänderverletzung im Sprunggelenk derzeit nicht. Das ist auch ein Problem für Batshuayis Trainer - Peter Stöger braucht in der Saisonendphase eine einigermaßen funktionierende Alternative für den siebenfachen Saisontorschützen.

Stammspieler an der langen Leine

Im ersten Training nach der Derbypleite vom Sonntag ließ Stöger die Startelf-Spieler vom Sonntag an der langen Leine. Ausgiebige Gymnastik stand auf dem Plan, im anschließenden Kleinfeld-Turnier kamen beim Drei-gegen-Drei dann nur die Reservisten zum Zug. Die Stammspieler durften zuschauen.

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BVB-Training in Brackel am 17. April

17.04.2018
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BVB-Training in Brackel am 17. Juni.© Guido Kirchner
BVB-Training in Brackel am 17. Juni.© Guido Kirchner
BVB-Training in Brackel am 17. Juni.© Guido Kirchner
BVB-Training in Brackel am 17. Juni.© Guido Kirchner
BVB-Training in Brackel am 17. Juni.© Guido Kirchner
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Schlagworte Borussia Dortmund, BVB
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Autogramme und Selfies nach dem BVB-Training am 17. April

17.04.2018
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BVB-Training in Brackel am 17. April.© Groeger
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Schlagworte Borussia Dortmund, BVB

Auffällig in der Spielform vor allem die beiden Youngster im Kader: Jadon Sanchos Technik ist eine Augenweide, die fußballerischen Qualitäten von Sergio Gomez sind nicht weniger beeindruckend. Man braucht nicht allzu viel Phantasie, um sich beide in der Zukunft in einer Dortmunder Elf vorzustellen - ob Stöger sie aber in der für den Klub sehr wichtigen Endphase mit mehr Verantwortung betreuen wird, ist dann aber doch eher unwahrscheinlich.

„Alexander Isak ist eine Option“, meinte Stöger nach der rund 70-minütigen Einheit. Auf ihn griff Stöger allerdings zuletzt Ende Januar im Heimspiel gegen den SC Freiburg (2:2) zurück, seither wartet der junge Schwede noch auf seinen sechsten Saisoneinsatz. In den vergangenen Wochen schaffte er es zumeist nicht mal mehr in den 18er-Kader und saß auf der Tribüne. In der Spielform am Dienstag zeigte Isak dann durchaus, dass er weiß, wo das Tor steht - und auch, dass er in dem einen Jahr, das er jetzt in Dortmund ist, näher an die Mannschaft herangerückt ist.

Schürrle für Samstag fraglich

Alternativen hat Dortmunds Trainer vor allem noch auf den Außenpositionen. Marco Reus ist in der Lage, ganz vorne zu spielen, Andre Schürrle bekleidete die Position kurz vor Ende der Winter-Transferperiode, als Dortmund in Berlin auf den wechselwilligen Pierre-Emerick Aubameyang verzichtete. Er war dort auch während seines Engagments beim VfL Wolfsburg durchaus erfolgreich. Schürrle allerdings fehlte im Training: „Er hat einen Schlag auf den Fuß bedkommen. Es wird eng bis zum Samstag“, klärte Stöger auf. Andrey Yarmolenko kommt nach seiner langen Pause eher noch nicht für einen Startelf-Einsatz in Frage.

Nach einem abermals turbulenten Tag als Trainer der Borussia gab sich Stöger nach der Einheit komplett entspannt. Am Morgen hatte er lesen müssen, dass sein Aus beim BVB beschlossene Sache sei. Der Verein dementierte über seinen Pressesprecher Sascha Fligge umgehend, nach Informationen dieser Redaktion ist eine Entscheidung in der Trainerfrage tatsächlich noch nicht gefallen.

Stöger bleibt gelassen

Stöger selbst trug die Schlagzeilen mit Fassung. Auslöser war auch eine Aussage des Österreichers gewesen. „Der Vertrag endet am 30. Juni, und das ist gut so“, hatte Stöger nach der Partie in Schalke erklärt. Dass man daraus diese Interpetation abgeleitet, aber auch nicht weiter nachgefragt habe, sei okay, meinte der 52-Jährige grinsend. „Es heißt aber faktisch nicht, dass es nicht weitergehen könnte.“ Sollte ihn das Dauer-Thema nerven, so merkte man das dem Dortmunder Trainer zumindest nicht an.

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