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Schalke-Trainer Domenico Tedesco: Jedem ist klar, wo wir hinwollen

Schalke 04

Am Samstag reist der FC Schalke zum Topspiel nach Mönchengladbach. Vor der Partie äußerte sich Trainer Domenico Tedesco zum Gegner und zur Personallage.

Gelsenkirchen

, 14.09.2018
Schalke-Trainer Domenico Tedesco: Jedem ist klar, wo wir hinwollen

Domenico Tedesco tritt mit Schalke am Samstag bei Borussia Mönchengladbach an. © dpa

Trainer Domenico Tedesco über ...

... den Gegner: „Gladbach ist eine Mannschaft, die fast zusammengeblieben ist. Es ist ein Team, das gut gestartet ist. Sie haben viele gute Spieler, sind torgefährlich und kommen gut in die gegnerische Box. Sie haben super Einzelspieler.“

... den schwachen Saisonstart:
„Wir wären gerne mit zwei Siegen gestartet, das ist logisch. Aber alle im Verein nehmen die Situation an. Im Training waren die Spieler sehr engagiert.“

... die Aufarbeitung der Auftaktniederlagen: „Du musst die Balance finden. Wichtig ist, wir dürfen nichts schön reden. Aber es sind eben auch nur zwei Spiele.“

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... die Lösung spielerischer Probleme: „Wir haben drei, vier Lösungsansätze, wie wir Probleme lösen können. Wir müssen mutig spielen. Die Jungs wissen ganz genau, welche Lösungen gefragt sind. Jetzt gilt es, den nächsten Step zu machen. Dazu braucht die Mannschaft sie Sicherheit.“

... Tore aus dem Spiel: „Bisher konnten wir die Jungs vorne nicht in Szene setzen. Das war bisher viel zu wenig. Wir müssen die Jungs vorne füttern. Dann werden wir auch mehr Standardsituationen erhalten. Mit Salif Sané haben wir eine neue Waffe bekommen. Aber wir haben vorne auch eine starke Offensive, das stimmt mich positiv.“

... seine Rolle nach den beiden Niederlagen: „Wir versuchen viel auszublenden. Grundsätzlich ist diese Situation aber nicht schön. Wir verlieren aber nicht die Ruhe. Das betrifft nicht nur mich, sondern das ganze Trainerteam.“

... das Schalker Selbstvertrauen: „Gegen Wolfsburg haben wir 20 Minuten mutig gespielt. Wir verzeihen Fehler. Gegen Hertha haben wir uns in einigen Situationen verzettelt, da wurde das Publikum unruhig, das ist aber auch verständlich. Wir können und werden an einigen Stellschrauben drehen.“

... über Ballbesitzfußball: „Ich glaube jedem ist klar, wo wir hinwollen. Wir wollen unsere Identität nicht verlieren. Wir wollen nichts verkomplizieren. Wir wollen eine gute Mischung in unserer Spielweise finden. Dazu braucht es ein wenig Zeit.“

... Cedric Teuchert: „Ich habe beide seiner Spiele der U21 gesehen. Cedi hat in beiden Spielen einen super Job gemacht. Er hat gezeigt, was wir toll an ihm finden: Er hat ein eingebautes GPS-System. Er wird nicht darum herumkommen, viel zu spielen. Nur wann, ist offen. Aber wir haben - gerade im Sturm - super Alternativen.“

... den Einsatz von Matija Nastasic: „Es ist kein großes Geheimnis, dass Matija ein großer Spieler für uns ist. Es ist naheliegend, dass Matija spielt, wenn er fit ist.

... die rechte Außenbahn, wo Yevhen Konoplyanka ersetzt werden muss: „Wir haben genug Spieler auf dieser Position.“

... Amine Harit: „Amine ist ein wichtiger Spieler für uns. Ihm fehlt ein wenig die Effizienz. Er ist ein junger Spieler, der mutig ist. Diesen Mut wollen wir ihm nicht nehmen. Er muss aber auch außerhalb des Platzes an Stabilität gewinnen.“



Sportvorstand Christian Heidel über ...

... den schwachen Saisonstart: „Wir sind über den Saisonstart natürlich nicht glücklich. Wir gehen aber ganz optimistisch in die nächsten Spiele.“

... DFB-Pokal: „Wir müssen akzeptieren, welche Begegnungen sich die Fernsehanstalten auszusuchen. Das Thema beschäftigt uns nur wenig.“


... Sportdirektor Axel Schuster über ...

... die Personallage:
„Weston McKennie hat eine Knieprellung, wird aber nicht ausfallen. Aus medizinischer Sicht steht einem Einsatz nichts im Wege. Aus der Länderspielpause sind alle unverletzt zurückgekommen. Bei den Langzeitverletzten haben sich keine großen Veränderung ergeben.“