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Schalkes Mittelfeld-Motor gibt Lob ans Team zurück

Caligiuri spielt die Saison seines Lebens

Entspannt geht Schalke ins Saisonfinale: Platz zwei ist sicher. Das Heimspiel gegen Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr) wird zur großen Partie - das ist auch ein Verdienst von Daniel Caligiuri, der die Saison seines Lebens spielt.

GELSENKIRCHEN

, 09.05.2018
Schalkes Mittelfeld-Motor gibt Lob ans Team zurück

Spiel die Saison seines Lebens: Daniel Caligiuri. © dpa

Kürzlich wurde Christian Heidel auf einer Tagung der Deutschen Fußball-Liga mehrfach auf einen Schalker Spieler angesprochen. „Was ist bloß mit Daniel Caligiuri passiert?“, so war der Tenor, erzählte Heidel. Die Frage ist nur zu berechtigt: Der 30-Jährige spielt bei den Königsblauen die Saison seines Lebens.

„Als Team hervorragend funktioniert“

Sechs Tore und neun Assists sind die starke Bilanz des Deutsch-Italieners, der bescheiden alle Lobeshymnen an das eigene Team zurückgibt. „Hätte ich nicht so gute Mitspieler, dann wäre es bei mir auch nicht so positiv gelaufen“, sagt Caligiuri.

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In seinem ersten halben Jahr auf Schalke, damals noch unter Trainer Markus Weinzierl, sei der Druck sehr stark gewesen. Unter Trainer Domenico Tedesco habe jeder Spieler jetzt viel Vertrauen gespürt. „Wir haben als Team hervorragend funktioniert,“ so Caligiuri.

Dickes Lob für Naldo

Vor allem Naldo sei ein ganz wichtiger Faktor. „Für mich ist er der kopfballstärkste Spieler der Welt“, adelt der Außenbahnspieler den Abwehrchef, der in der Kabine auch mal laut werden könne.

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Am letzten Spieltag will Caligiuri im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit seiner Mannschaft noch einen Sieg landen und dann mit den Fans feiern. Außerdem geht sein Blick zu seinen Ex-Vereinen SC Freiburg und VfL Wolfsburg, die in großer Abstiegsgefahr stecken.

Bruder im Abstiegskampf

Caligiuri: „Ich drücke beiden die Daumen, dass sie den Klassenerhalt schaffen.“ Das gilt in noch größerem Maße für Zweitligist Greuther Fürth, wo sein Bruder Marco spielt und mit den „Kleeblättern“ als Tabellenvorletzter in größter Abstiegsgefahr schwebt.