Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Israelaustausch geht weiter

Ahaus Lange war es unklar, nun aber ist es sicher: Der Jugendaustausch mit Israel geht in eine neue Runde.

Israelaustausch geht weiter

<p>Ahauser Jugendliche mit Shmulik Lahar (rechts) an der Grabeskirche in Jerusalem. Lahar wird den Austausch mit Ahaus weiterhin begleiten. privat</p>

Darüber, dass der vierte deutsch-israelische Jugendaustausch wie geplant vom 30. Juli bis zum 7. August zunächst in Ahaus stattfinden kann, freuen sich die Verantwortlichen des Vereins zur Förderung der Jugend- und Familienarbeit St. Josef Ahaus. Danach, so Diakon Josef Korthues, habe es "bis vor kurzem nicht ausgesehen", weil der aktuelle Ansprechpartner, die israelische Stadt Holon, den bereits geplanten Austausch mit der Begründung zu hoher Flugpreise absagte.

Damit mochten sich die Verantwortlichen in Ahaus nicht abfinden und fanden in der israelischen Stadt Shoham (Großraum Tel Aviv) neue Ansprechpartner, die alle bisherigen Planungen übernahmen. Danach holen die Ahauser ihre Gäste am Mittwoch, 30. Juli, am Amsterdamer Flughafen ab. Das Programm ist wie in den Vorjahren sehr vielseitig:

Nach der offiziellen Begrüßung durch Bürgermeister Felix Büter am Dienstag, 1. Juli, stehen vielfältige Projekte auf dem Programm: Vorgesehen sind Informationen über die Geschichte der Ahauser Juden, eine Begegnung mit Senioren im Pfarrbezirk, eine Karaokeparty mit jungen Leuten, eine Planwagenfahrt mit Mitternachtsschwimmen im Alstätter Freibad, politische Diskussionen, gemeinsame Unternehmungen in Düsseldorf, Köln und Enschede sowie kreative Spontanaktionen mit den Gastfamilien. Die jungen Ahauser freuen sich schon jetzt darauf, am Samstag, 27. September, zum Gegenbesuch nach Israel zu fliegen, um in Shoham zu Gast zu sein, um Israel in vielfältiger Weise kennen zu lernen.

Die zuständigen Mitarbeiter des Vereins zur Förderung der Jugend- und Familienarbeit St. Josef Ahaus gehen davon aus, dass der Jugendaustausch, der vom Bundesfamilienministerium gefördert wird, auch in den kommenden Jahren stattfindet. jk

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Tödlicher Unfall am Vredener Dyk

35-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall 

Ahaus Bei einem Verkehrsunfall auf dem Vredener Dyk ist am Sonntagabend ein 35-Jähriger tödlich verletzt worden. Er war Beifahrer in einem Auto, das aus bislang unklarer Ursache gegen einen Baum prallte. mehr...

Polizei kontrolliert Autofahrer

Drogen im Blut und in der Jacke

Ahaus Drogen fanden Polizeibeamten bei einem 21-jährigen Autofahrer aus Ahaus. Als sie ihn am Freitag gegen 17 Uhr auf dem Ammelner Weg kontrollierten, ergaben sich Hinweise darauf, dass der 21-Jährige Drogen konsumiert hatte. Zudem entdeckten die Beamten in seiner Jacke geringe Mengen Marihuana und Haschisch.mehr...

Ahaus Zwei Länder und eine Natur: Gemeinsam übernahmen viele Helfer in der Heidelandschaft eine Aufgabe, die früher von Schafen erfüllt wurde. Aber nicht mit Sägen und Scheren wie die Menschen. mehr...

Die letzte Videothek von Ahaus

Filme verleihen aus Leidenschaft

Ahaus Die Anzahl der Videotheken in Deutschland geht seit Jahren drastisch zurück. In Ahaus ist der „Videopalast“ die letzte Anlaufstelle für Fans des traditionellen Filmverleihs auf der Silberscheibe.mehr...

Neue Leiterin der Suchtberatungsstelle in Ahaus

Helena Sieniawski möchte Suchterkrankten Kraft geben

Ahaus Helena Sieniawski ist die neue Leiterin der Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes für die Dekanate Ahaus und Vreden. In ihrer Arbeit macht ein Suchtmittel besondere Sorgen, weil es gesellschaftlich anerkannt ist.mehr...

Wüllen. Zum Brand eines Spänebunkers wurde der Löschzug Wüllen am Donnerstagabend gegen 19.50 Uhr gerufen. Auf dem Gelände eines Betriebes an der Harmate wurde Feuer in der Absauganlage des Spänebunkers gemeldet.mehr...