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Handball-Bezirksliga: HSG Rauxel-Schwerin und TuS Ickern

Auch der viertletzte Platz sorgt im Abstiegskampf nicht mehr für Sicherheit

Castrop-Rauxel Nach der Osterpause gehen die HSG Rauxel-Schwerin und der TuS Ickern in den 25. Spieltag. Beide Teams müssen noch Punkte sammeln, um den Klassenverbleib sicher unter Dach und Fach zu bringen.

Auch der viertletzte Platz sorgt im Abstiegskampf nicht mehr für Sicherheit

HSG-Routinier Tobias Pinzler wird gegen Wellinghofen voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen. Foto: Volker Engel

Die drei letztplatzierten Mannschaften der Handball-Bezirksliga Ruhrgebiet werden am Ende der Saison sicher in die Kreisliga absteigen. Abhängig von der Anzahl der Absteiger aus der Landesliga könnte aber auch der viertletzte Rang (13.) noch zu einem Relegations- oder sogar direkten Abstiegsplatz werden.

„Wir wollen vermeiden, dass das für uns zum Thema wird“, sagt TuS-Trainer Ralf Utech, der mit seinem Team den besagten 13. Platz belegt. „Dazu brauchen wir die Punkte aus unseren Heimspielen.“ Am Sonntag, 8. April, steht für die Ickerner das nächste Spiel auf eigenem Parkett an: Ab 18 Uhr gastiert der Wittener TV (5.) in der Sporthalle an der B235.

Die heimstarken Wittener, die das Hinspiel gegen den TuS aber nur knapp mit 23:21 gewannen, gingen zuletzt auswärts zweimal in Folge als Verlierer vom Feld. Utech stuft den Gegner als „erfahrene Truppe“ ein, die vor allem über eine gute Besetzung im Rückraum und am Kreis verfüge.

Sein Team müsse an die zuletzt zu Beginn der zweiten Halbzeit beim FC Erkenschwick gezeigte Leistung anknüpfen, sagt Utech. Damit hatte der TuS die Grundlage für seinen 34:30-Auswärtssieg geschaffen. „Unsere Abwehr stand in dieser Phase super, und wir kamen durch konzentrierte Angriffe immer wieder zu guten Chancen, die auch optimal genutzt wurden.“

Auch die HSG Rauxel-Schwerin hat sich auf Rang elf längst noch nicht aller Abstiegssorgen entledigt. Gerade einmal drei Punkte mehr auf dem Konto als der TuS Ickern hat das Team von Trainer Randolf Mertmann, auf das am Sonntag eine ganz schwere Aufgabe wartet: Ab 18 Uhr tritt der Tabellenführer TuS Wellinghofen in der ASG-Sporthalle an der Schillerstraße an.

Das Top-Team aus Dortmund gewann zuletzt sieben von acht Spielen. Mertmann sieht die HSG Rauxel-Schwerin dennoch nicht chancenlos. Er erinnert unter anderem an das Hinspiel in Wellinghofen (24:29), das seine Mannschaft über weite Strecken offen gestaltet hatte. „Dort haben wir über 40 Minuten ein super Handballspiel abgeliefert.“

Durch eine kurze Schwächephase sei die HSG damals deutlich in Rückstand geraten, den man nicht mehr aufholen konnte. „Das darf uns nicht wieder passieren.“ Mit einer stabilen Abwehr müsse sein Team dafür sorgen, dass die stärksten Spieler des Gegners auf Rückraum Mitte und Halblinks möglichst wenig zur Entfaltung kämen. „In der Liga schlägt fast jeder jeden“, kommentiert Mertmann, „mal sehen, ob wir am Sonntag nicht auch für eine Überraschung sorgen können.“

Routinier Tobias Pinzler wird gegen Wellinghofen voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen. Zudem sind die Einsätze der angeschlagenen Michel Neuhaus und Luca Ziegler fraglich.

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