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Das Schiffshebewerk in Bildern

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Die ersten Ausschachtungen haben begonnen. Man kann schon erahnen, wo die Sandstein-Verkleidungen einmal sein werden. Für diese Arbeiten hatte man italienische Spezialisten engagiert, da diese über große Erfahrung bei der Bearbeitung von Felsboden hatten.
Die ersten Ausschachtungen haben begonnen. Man kann schon erahnen, wo die Sandstein-Verkleidungen einmal sein werden. Für diese Arbeiten hatte man italienische Spezialisten engagiert, da diese über große Erfahrung bei der Bearbeitung von Felsboden hatten.

Foto: LWL Industriemuseum

Zwei Kräne unterstützen die Arbeiten an den Brunnenschächten. Der Einsatz solcher Maschinen war selten. Es handelte sich damals um kostspielige High-Tech-Produkte. Die meiste Arbeit an den Kanälen wurde händisch erledigt.
Zwei Kräne unterstützen die Arbeiten an den Brunnenschächten. Der Einsatz solcher Maschinen war selten. Es handelte sich damals um kostspielige High-Tech-Produkte. Die meiste Arbeit an den Kanälen wurde händisch erledigt.

Foto: LWL Industriemuseum

Arbeiter bei der Montage von sogenannten Tübbingen. Diese gusseisernen Teile sorgten (und sorgen) für eine große Stabilität der Brunnenschächte und verhindern, dass lose Steine in den Schacht nachrutschen können. Mit dieser Bauweise wurden z.B. auch Leuchttürme errichtet.
Arbeiter bei der Montage von sogenannten Tübbingen. Diese gusseisernen Teile sorgten (und sorgen) für eine große Stabilität der Brunnenschächte und verhindern, dass lose Steine in den Schacht nachrutschen können. Mit dieser Bauweise wurden z.B. auch Leuchttürme errichtet.

Foto: LWL Industriemuseum

Die ersten Sandsteinverschalungen sind errichtet. Die Steine stammten aus dem heutigen Niedersachsen.
Die ersten Sandsteinverschalungen sind errichtet. Die Steine stammten aus dem heutigen Niedersachsen.

Foto: LWL Industriemuseum

Ein Holzgerüst half beim Aufbau des Stahlfachwerks. Im Hintergrund sind die steinernen Oberhaupttürme zu erkennen, die bereits die Höhe des Oberwassers erreicht haben. Der Kran konnte auf Schienen, die auf dem Holzgerüst angebracht waren, über die gesamte Länge der Baustelle verschoben werden.
Ein Holzgerüst half beim Aufbau des Stahlfachwerks. Im Hintergrund sind die steinernen Oberhaupttürme zu erkennen, die bereits die Höhe des Oberwassers erreicht haben. Der Kran konnte auf Schienen, die auf dem Holzgerüst angebracht waren, über die gesamte Länge der Baustelle verschoben werden.

Foto: LWL Industriemuseum

In den fünf Schwimmerschächten befinden sich große, eiserne Auftriebskörper, die den Trog samt Schiff trugen. Hier kann man einen bereits fertig genieteten Deckel vor dem Einbau sehen. Der Größenvergleich zu den Menschen verdeutlicht die Ausmaße des Bauteils.
In den fünf Schwimmerschächten befinden sich große, eiserne Auftriebskörper, die den Trog samt Schiff trugen. Hier kann man einen bereits fertig genieteten Deckel vor dem Einbau sehen. Der Größenvergleich zu den Menschen verdeutlicht die Ausmaße des Bauteils.

Foto: LWL Industriemuseum

Arbeiter nieten einen weiteren Auftriebskörper zusammen. Man kann die Unterkonstruktion erkennen, die später die Blechverkleidung tragen wird. Im Hintergrund sind erneut die Oberhaupttürme zu erkennen, die bereits bis zu den Wappen gewachsen sind.
Arbeiter nieten einen weiteren Auftriebskörper zusammen. Man kann die Unterkonstruktion erkennen, die später die Blechverkleidung tragen wird. Im Hintergrund sind erneut die Oberhaupttürme zu erkennen, die bereits bis zu den Wappen gewachsen sind.

Foto: LWL Industriemuseum

Die Oberhaupttürme werden von sandsteinernen Wappen geziert. Auf der hier zu sehenden Südseite handelt es sich um das westfälische Pferd, auf der Nordseite ist das hannoversche Wappenpferd angebracht. Dies symbolisiert die Eigenschaft des Hebewerkes als Bindeglied zwischen den beiden damaligen preußischen Provinzen.
Die Oberhaupttürme werden von sandsteinernen Wappen geziert. Auf der hier zu sehenden Südseite handelt es sich um das westfälische Pferd, auf der Nordseite ist das hannoversche Wappenpferd angebracht. Dies symbolisiert die Eigenschaft des Hebewerkes als Bindeglied zwischen den beiden damaligen preußischen Provinzen.

Foto: LWL Industriemuseum

Das Hebewerk ist noch eingerüstet, aber schon als solches zu erkennen. Auch die Zierkugeln auf den Oberhaupttürmen sind schon montiert. Der Schornstein des Kesselhauses hingegen ist noch im Bau.
Das Hebewerk ist noch eingerüstet, aber schon als solches zu erkennen. Auch die Zierkugeln auf den Oberhaupttürmen sind schon montiert. Der Schornstein des Kesselhauses hingegen ist noch im Bau.

Foto: LWL Industriemuseum

Tierischer Begleiter auf der Baustelle. Der Hund sitzt vor einem der vier Fundamente des Hebewerkes. Links von Hund kann man Stellschrauben erkennen, mit denen das gesamte Bauwerk genau in Waage gehalten werden konnte. Insgesamt gibt es acht solcher Schrauben am Schiffhebewerk.
Tierischer Begleiter auf der Baustelle. Der Hund sitzt vor einem der vier Fundamente des Hebewerkes. Links von Hund kann man Stellschrauben erkennen, mit denen das gesamte Bauwerk genau in Waage gehalten werden konnte. Insgesamt gibt es acht solcher Schrauben am Schiffhebewerk.

Foto: LWL Industriemuseum

Der Trog wird mit Wasser gefüllt.
Der Trog wird mit Wasser gefüllt.

Foto: LWL Industriemuseum

Testfahrt mit dem Ausflugschiff STREWE, datiert auf den 07.03.1899. Das Schiff fährt am Oberwasser in den geöffneten Trog des Hebewerkes ein. Links ist der rauchende Schlot zu erkennen: Der Strom für den Betrieb des Hebewerkes wurde vor Ort selbst produziert.
Testfahrt mit dem Ausflugschiff STREWE, datiert auf den 07.03.1899. Das Schiff fährt am Oberwasser in den geöffneten Trog des Hebewerkes ein. Links ist der rauchende Schlot zu erkennen: Der Strom für den Betrieb des Hebewerkes wurde vor Ort selbst produziert.

Foto: LWL Industriemuseum

Testfahrt mit einem Lastkahn: WTAG No. 12 auf halber Höhe im Hebewerk am 20.04.1899.
Testfahrt mit einem Lastkahn: WTAG No. 12 auf halber Höhe im Hebewerk am 20.04.1899.

Foto: LWL Industriemuseum

Die aktive Benutzung des alten Schiffhebewerkes nach Inbetriebnahme. Die STREWE im Trog, ebenfalls am 07.03.1899.
Die aktive Benutzung des alten Schiffhebewerkes nach Inbetriebnahme. Die STREWE im Trog, ebenfalls am 07.03.1899.

Foto: LWL Industriemuseum

Der Lastkahn ist sicher am Unterwasser angekommen.
Der Lastkahn ist sicher am Unterwasser angekommen.

Foto: LWL Industriemuseum

Die ersten Ausschachtungen haben begonnen. Man kann schon erahnen, wo die Sandstein-Verkleidungen einmal sein werden. Für diese Arbeiten hatte man italienische Spezialisten engagiert, da diese über große Erfahrung bei der Bearbeitung von Felsboden hatten.
Zwei Kräne unterstützen die Arbeiten an den Brunnenschächten. Der Einsatz solcher Maschinen war selten. Es handelte sich damals um kostspielige High-Tech-Produkte. Die meiste Arbeit an den Kanälen wurde händisch erledigt.
Arbeiter bei der Montage von sogenannten Tübbingen. Diese gusseisernen Teile sorgten (und sorgen) für eine große Stabilität der Brunnenschächte und verhindern, dass lose Steine in den Schacht nachrutschen können. Mit dieser Bauweise wurden z.B. auch Leuchttürme errichtet.
Die ersten Sandsteinverschalungen sind errichtet. Die Steine stammten aus dem heutigen Niedersachsen.
Ein Holzgerüst half beim Aufbau des Stahlfachwerks. Im Hintergrund sind die steinernen Oberhaupttürme zu erkennen, die bereits die Höhe des Oberwassers erreicht haben. Der Kran konnte auf Schienen, die auf dem Holzgerüst angebracht waren, über die gesamte Länge der Baustelle verschoben werden.
In den fünf Schwimmerschächten befinden sich große, eiserne Auftriebskörper, die den Trog samt Schiff trugen. Hier kann man einen bereits fertig genieteten Deckel vor dem Einbau sehen. Der Größenvergleich zu den Menschen verdeutlicht die Ausmaße des Bauteils.
Arbeiter nieten einen weiteren Auftriebskörper zusammen. Man kann die Unterkonstruktion erkennen, die später die Blechverkleidung tragen wird. Im Hintergrund sind erneut die Oberhaupttürme zu erkennen, die bereits bis zu den Wappen gewachsen sind.
Die Oberhaupttürme werden von sandsteinernen Wappen geziert. Auf der hier zu sehenden Südseite handelt es sich um das westfälische Pferd, auf der Nordseite ist das hannoversche Wappenpferd angebracht. Dies symbolisiert die Eigenschaft des Hebewerkes als Bindeglied zwischen den beiden damaligen preußischen Provinzen.
Das Hebewerk ist noch eingerüstet, aber schon als solches zu erkennen. Auch die Zierkugeln auf den Oberhaupttürmen sind schon montiert. Der Schornstein des Kesselhauses hingegen ist noch im Bau.
Tierischer Begleiter auf der Baustelle. Der Hund sitzt vor einem der vier Fundamente des Hebewerkes. Links von Hund kann man Stellschrauben erkennen, mit denen das gesamte Bauwerk genau in Waage gehalten werden konnte. Insgesamt gibt es acht solcher Schrauben am Schiffhebewerk.
Der Trog wird mit Wasser gefüllt.
Testfahrt mit dem Ausflugschiff STREWE, datiert auf den 07.03.1899. Das Schiff fährt am Oberwasser in den geöffneten Trog des Hebewerkes ein. Links ist der rauchende Schlot zu erkennen: Der Strom für den Betrieb des Hebewerkes wurde vor Ort selbst produziert.
Testfahrt mit einem Lastkahn: WTAG No. 12 auf halber Höhe im Hebewerk am 20.04.1899.
Die aktive Benutzung des alten Schiffhebewerkes nach Inbetriebnahme. Die STREWE im Trog, ebenfalls am 07.03.1899.
Der Lastkahn ist sicher am Unterwasser angekommen.