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hzKennzeichnungspflicht für Allergene auf Speisekarten

Was Allergikern helfen soll, bedeutet für Küchenchefs viel Arbeit

Was Allergikern helfen soll, bedeutet für Küchenchefs viel Arbeit

Käse, Zitrusfrüchte, Eier, Milch und Nüsse: Auf diese Lebensmittel reagieren viele Menschen allergisch. Foto: picture alliance / dpa

Castrop-Rauxel Kein Gluten, kein Milchzucker oder -eiweiß, keine Nüsse: Knapp 20 Prozent der Deutschen leiden an einer Lebensmittelunverträglichkeit oder Allergie. Restaurantbesuche werden dadurch oft zum ungewissen Risiko. Eine Kennzeichnungspflicht in Speisekarten soll seit 2014 Abhilfe schaffen. Doch Dehoga und Betroffene sehen dadurch kaum Hilfe.

In der Gastronomie sind bestimmte Zutaten, Zusatzstoffe, Behandlungsverfahren oder Produktinformationen deklarationspflichtig. Seit 13. Dezember 2014 müssen nach der LMIV bestimmte Allergene auch bei Abgabe loser Ware gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnungspflicht betrifft dieselben Allergene, die schon seit Langem auf vorverpackter Ware generell angegeben werden müssen, beispielsweise Weizen, Milch- oder Sojabestandteile und jeweils daraus hergestellte Lebensmittel.

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