Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Wie nachhaltig ist "Ab in die Mitte"?

CASTROP-RAUXEL "Wege zur offenen Stadt" heißt das "Ab in die Mitte"-Programm vom 30. August bis 14. September. Um das auszurichten, nimmt die Stadt neben Landesfördermitteln Geld in die Hand. CDU und FDP zeigen sich skeptisch, pochen auf fehlende Nachhaltigkeit.

Wie nachhaltig ist "Ab in die Mitte"?

<p>Das Ab in die Mitte-Logo 08</p>

Während 24 000 Euro Fördermittel zur Verfügung stehen, steuert die Stadt 12 000 Euro und der Cityring weitere 4 000 Euro bei. "Wenn ich das Programm nun richtig lese, dann sehe ich viele Event-Momente. Die Frage ist aber, was bleibt davon?", kritisierte Wolfgang Helsper (CDU) im Haupt- und Finanzausschuss. Es sei ja schön, dass die Stadteingänge lichttechnisch in Szene gesetzt würden, aber nachhaltig sei das Ganze nicht. Ins gleiche Horn blies Jürgen Adler (FDP): "Bis jetzt ist doch nie etwas geblieben. Eins waren die Events aber immer: teuer."Zehn Stadttore bekannter machen

Bürgermeister Beisenherz verwies auf den eingebetteten Workshop, von dem er sich Ergebnisse verspreche. Die Teilnehmer könnten ein Konzept entwickeln, wie die Zugänge zur Innenstadt dauerhaft besonders hervorgehoben werden könnten. So entstandene Ideen ließen sich vielleicht realisieren, wenn man für die Umsetzung wiederum Landesmittel beantragen würde.

Grundsätzliches Ziel von "Wege zur offenen Stadt" ist , die zehn Stadttore (zwei per ÖPNV, vier zur Fuß und vier für Auto) bekannter zu machen und somit Besuchern den Weg in die Altstadt zu weisen. Überdies sollen durch das Programm kommerzieller wie kultureller Wert der Innenstadt herausgestellt werden. Geplant ist auch eine Mobilitätsüberprüfung für alte und behinderte Menschen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

hzBaldur von Schirach vor 80 Jahren in Castrop-Rauxel

Bilder früher und heute: Als die Nazis die Castroper Jugend gefügig machten

Bilder früher und heute: Als die Nazis die Castroper Jugend gefügig machten
Top

Castrop. Hunderte Jugendliche lernten hier die menschenverachtende Weltanschauung der Nazis: Vor 80 Jahren weihten die Nationalsozialisten an der Leonhardstraße das Staatsjugendheim der Hitlerjugend ein. Zur Eröffnung kamen nicht nur Tausende Besucher, sondern auch einer von Adolf Hitlers engsten Vertrauten.mehr...

Dorf Rauxel. Bei rund 1000 Kunden von Unitymedia ist am Mittwochmorgen der Internet- und Fernsehanschluss ausgefallen. Ursache war wohl ein Kurzschluss, der zwei sogenannte Fibernodes lahmlegte. Was genau dahinter steckte.mehr...

Castrop-Rauxel Bei einem Unfall an der A42-Ausfahrt ist am frühen Dienstagnachmittag ein 32-jähriger Autofahrer aus Dortmund leicht verletzt worden. Er musste im Krankenhaus behandelt werden, weil ein anderer ihm auffuhr. mehr...

Improtheater-Abend im Parkbad Süd

CasKultur macht Theater auf Basis von Wissens-Fetzen

Castrop-Rauxel „Wir wissen nicht, was uns erwartet.“ So kündigte Ipek Abali, Vorsitzende des Vereins CasKultur, den Blind-Date-Abend am Dienstag im Parkbad Süd an. Neues Konzept, neuer Ort, neuer Tag. Ein Erfolg?mehr...

Castrop-Rauxel Bis zu minus acht Grad meldet der Deutsche Wetterdienst für Castrop-Rauxel in den kommenden Nächten. Das sind schlechte Nachrichten für alle, die schon Blumen gepflanzt haben oder welche kaufen wollen. Wir klären die wichtigsten Fragen.mehr...

Castrop-Rauxel Achtung, Autofahrer. Hier erfahren Sie, wo die Ordnungsämter von Castrop-Rauxel und Dortmund sowie der Kreis Recklinghausen heute mit ihren Radarkontrollen stehen.mehr...