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Oldtimer Spritztour über Dorstens Straßen

Faszination Oldtimer: So fährt es sich in einem Austin Healey 3000

Dorsten Oldtimer erleben in Zeiten niedriger Zinsen einen regelrechten Boom. Doch so ein Fahrzeug hat noch ganz andere Werte, weiß unser Autor, nachdem er einen Austin Healey 3000 fahren durfte - zu sehen im Video.

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Oldtimer
Manfred Hürland hat den Austin Healey 3000, Baujahr 1967, vor 30 Jahren gekauft. (Foto: Stefan Diebäcker)

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Ein seltenes Vergnügen: Stefan Diebäcker durfte den über 50 Jahre alten Austin Healey 3000 von Manfred Hürland fahren – und wollte gar nicht mehr aussteigen. (Foto: Marie Rademacher)

Foto: Marie Rademacher

Wer seinen Oldtimer liebt, der schiebt. Aber nur aus der Garage. Langsam rollt Manfred Hürland seinen Austin Healey 3000 rückwärts ins Freie. „Perfektes Wetter heute“, sagt er mit einem Blick zum Himmel. Der Lack glänzt aufreizend in der Sonne, das wäre nicht notwendig gewesen. Aber trocken muss es schon sein für unsere kleine Ausfahrt. Denn ein Verdeck hat der sportliche Oldtimer nicht.

1967 gebaut, war der Austin Healey damals eines der schnellsten Autos auf Deutschlands Straßen. Theroretisch jedenfalls, denn 210 km/h, die der PS-starke Motor mit 2,9 Liter Hubraum schafft, fährt wohl niemand gerne offen. „Eine Fahrmaschine“ nennt Hürland seinen blauen Flitzer dennoch. „Das ist wie Urlaub auf der Straße.“ Na, das wollen wir doch mal testen.

Der teuerste Oldtimer in Deutschland dürfte derzeit ein Aston Martin DB 4 GT Zagato. Der Marktwert des exklusiven Sportwagens: rund 15 Millionen Euro. Auf der Straße sieht man diesen Edel-Oldtimer nicht. Gefahren werden sie trotzdem. Dann mietet sich der Besitzer einfach eine komplette Rennstrecke, um heimlich ein paar Runden zu drehen.

Wer sich einen Überblick über den Oldtimer-Markt verschaffen möchte – vom 21. bis 25. März läuft in Essen die Techno Classica, die Welt-Leitmesse für klassische Fahrzeuge. Mehr als 2700 Oldtimer sind dort ausgestellt.

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Manfred Hürland hat den Austin Healey 3000, Baujahr 1967, vor 30 Jahren gekauft. (Foto: Stefan Diebäcker)

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Ein seltenes Vergnügen: Stefan Diebäcker durfte den über 50 Jahre alten Austin Healey 3000 von Manfred Hürland fahren – und wollte gar nicht mehr aussteigen. (Foto: Marie Rademacher)

Foto: Marie Rademacher

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