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Gesamtschule Wulfen gibt Sucht keine Chance

WULFEN Suchtprävention wird an der Gesamtschule Wulfen groß geschrieben. Die Siebtklässler beschäftigen sich bei Drogenprojekttagen mit dem Thema.

Gesamtschule Wulfen gibt Sucht keine Chance

Zur Suchtprävention gehört auch das Training des Selbstwertgefühls: Dazu gab es 15 Trainingsstationen an der Gesamtschule Wulfen.

Wer viel Selbstwertgefühl hat, der ist besser vor den Gefahren von Süchten und Drogen gefeit. „Deswegen ist es wichtig, die Ich-Stärken zu fördern“, erläutert Astrid Markussen das Ziel der Drogenprojekttage an der Gesamtschule Wulfen. Die Abteilungsleiterin für die Jahrgangsstufen 7/8 hat gemeinsam mit ihrer Kollegin Christiane Jacoby, die Drogenbeauftragte der Schule, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das gleichzeitig informiert und unterhält. Die siebten Klassen sind jedenfalls konzentriert bei der Sache, besonders die Angebote des „Body+Grips“-Mobils auf dem Skaterplatz kommen bestens an.

15 Stationen mit Wissenswertem Ein Team vom Jugendrotkreuz Niederrhein hat dabei 15 Stationen aufgebaut. Die Schüler machen Bewegungsspiele, unterhalten sich in Teamgruppen über Freundschaften und Sexualität, befassen sich im Beisein von älteren Mitschülern mit Fragen der Ernährung und der gesunden Lebensführung. Drei Tage lang gibt es für die siebten Klassen keinen „normalen“ Unterricht, dafür Aufklärung und Prävention pur. Prall gefüllte Obstkörbe signalisieren „Vitamin statt Nikotin“, eine Ausstellung macht auf den Suchtfaktor des Rauchens aufmerksam. Die langjährige Konfrontation mit dem Thema zeigt Wirkung: „Der Anteil der Raucher unter unseren Schülern ist vergleichsweise gering“, hat Christiane Jacoby beobachtet.

Spielerisch Erkenntnisse geweckt Was Alkohol und andere Drogen angeht, dafür hat die Gesamtschule am Montag externe Fachleute ins Haus geholt. Mitarbeiter der Drogenberatung Westvest sowie des Caritasverbandes sorgten mit spielerischen Mitteln für eine Menge Erkenntnisgewinn darüber, wie schnell sich die Grenzen zwischen Genuss und Missbrauch verwischen können. Heute ist der Abschlusstag des ambitionierten Projektes. Mitarbeiter des städtischen Jugendamtes machen eine multimediale Rallye, während die Schüler der Klasse 7.6 zum Klettergarten des Treffpunkts Altstadt fahren, um dort ihr Selbstwertgefühl zu trainieren. 

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