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Kammermusik-Reihe ist ein Gewinn

SCHERMBECK Zunächst gab es von Volker Zwetzschke ein schönes Kompliment: "Schermbeck ist neben Dorsten die Gemeinde, in der wir am herzlichsten empfangen worden sind."

Kammermusik-Reihe ist ein Gewinn

Die Mitglieder des Quartetts um die Schermbecker Saxophonistin Anja Heix präsentieren sich als Querdenker jenseits gängiger Kammermusikprogramme.

Auf der Suche nach Veranstaltungsorten für die neue Kammermusik-Reihe des "Europäischen Klassikfestivals Ruhr" habe Wirtschaftsförderer Friedhelm Koch ihn sehr unterstützt.

Pianist Volker Zwetzschke, der auch das Klassik-Programm auf der Wasserburg Lüttinghof im Stadtedreieck Dorsten/Gelsenkirchen/Marl organisiert, ist beim Klassikfestival für die Reihe "Ars musica ad lupiam" verantwortlich, auf Deutsch: Musikkunst an der Lippe. Zwischen Hamm und Wesel finden in alten und neuen Gemäuern Konzerte statt, auch in Schermbeck.

So wird am Sonntag, 31. August, um 17 Uhr in der eva. Kirche in Gahlen das "Pindakaas-Saxophon Quartett" gastieren. Ob aristokratische Musik des Barock, elegante Klassik oder elektrisierende Moderne - das Quartett mit der Schermbecker Saxophonistin Anja Heix präsentiert sich als Querdenker jenseits gängiger Kammermusikprogramme.

Russischer Pianist

Am Samstag, 6. September, wird der russische Pianist Georgy Gromow um 19.30 Uhr in der ehemaligen reformierten Kirche in Schermbeck mit Werken von Schumann, Rachmaninow und Scarlatti gastieren. Er wurde vor zwei Jahren zum Solisten der staatlichen Philharmonie in Russland ernannt.

Für die Kulturstiftung ist diese Zusammenarbeit ein Gewinn, da das Klassikfestival Ruhr die Konzerte finanziert. Und auch Bürgermeister Grüter zeigte sich angetan, darf sich die Kammerkonzert-Reihe doch mit Kulturhauptstadt-Logo "Ruhr 2010" schmücken. "Davon profitiert auch die Gemeinde."

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