Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Kirchhellen wird lebendiger

KIRCHHELLEN „Wir haben einen Auftrag!“ So lautete das Fazit der Versammlung der Interessengemeinschaft Kirchhellen am Donnerstagabend im Brauhaus.

Kirchhellen wird lebendiger

Werner Dierichs, Angelika Große-Venhaus, das Ehepaar Dietz und Wiezkowiak und Dieter Wrobel stellten den Flyer vor.

Trotz des schönen Wetters hatten sich wieder viele Kirchhellener aus den sieben Ortsteilen zusammengefunden, um gemeinsam am Projekt Initiativkreis Kirchhellen zu arbeiten. Zur Diskussion stand diesmal die Frage, ob sich ein solcher Kreis als gemeinnütziger Verein gründen soll. Die absolute Mehrheit der Versammlung sprach sich dafür aus und gab damit den Startschuss für die Organisatoren Werner Dierichs, Angelika Große-Venhaus, dem Ehepaar Dietz, dem Ehepaar Wiezkowiak und Dieter Wrobel, eine Satzung zu erarbeiten.

Flyer mit Beitrittserklärung vorbereitet

Des Weiteren wurde ein Flyer vorgestellt, mit dem der künftige Initiativkreis beworben wird und auf dem eine Beitrittserklärung zu finden ist. Außerdem will der Initiativkreis eine Anlaufstelle für alle Kirchhellener Bürger für Planung und Organisation von Aktionen werden. Wie das aussehen kann, dazu äußerte sich Werner Dierichs. „Wir planen, ein Büro einzurichten. Wir haben dafür bereits mit dem Arbeitsamt gesprochen und würden sowohl bei der Einstellung einer 1,50 Euro-Kraft unterstützt werden, aber auch, wenn wir eine Vollzeitstelle schaffen. Die Förderung dafür würde bei 75 Prozent liegen“, so Dierichs. Die Bürokraft könnte Auskunft zu organisatorischen Fragen geben, aber auch als Anlaufstelle für Touristen dienen. Um die Finanzierung sicher zu stellen, sollen Mitgliedsbeiträge und Sponsorengelder aktiviert werden, aber auch viel ehrenamtliches Engagement geleistet werden.

Wintertreff soll kein Weihnachtsmarkt sein

Zudem wurden zwei Veranstaltungsvorschläge eingebracht. Zum einen der Wintertreff. „Ich möchte nochmals ausdrücklich betonen, dass dies kein Weihnachtsmarkt werden soll, sondern lediglich als vorweihnachtlicher Treffpunkt gedacht ist, an dem sich die sieben Ortsteile präsentieren können und zum Plausch beim Glühwein einladen“, machte Werner Dierichs klar. Die zweite Veranstaltung ist erst fürs nächste Jahr angedacht. Unter dem Motto „Rund um Kirchhellen“ sollen die Ortsteile zu einem autofreien Rundweg einladen. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Deutsche Glasfaser will für schnelles Internet sorgen

Wer in Wulfen und Deuten will den Breitband-Ausbau?

Wulfen/Deuten Nach Lembeck, Rhade und Östrich möchte die Deutsche Glasfaser auch in Alt-Wulfen (einschließlich Westabschnitt) und Deuten für schnelles Internet sorgen. Bald startet die Nachfragebündelung für den Breitband-Ausbau.mehr...

Diskussionen nach Unfalltod an der Händelstraße in Dorsten

Sind Fußgänger auf Parkplatz in Gefahr?

Dorsten Der Unfalltod einer 57-Jährigen auf dem Parkplatz des Nahversorgungszentrums an der Händelstraße wird online heiß diskutiert. Autofahrern wird Rücksichtslosigkeit vorgeworfen.mehr...

Prozess um versuchten Mord in Dorsten

Pärchen wollte 17-Jährige umbringen

Dorsten/Essen Einem Dorstener Pärchen (20 und 27) wird ab 26. Februar der Prozess gemacht. Die beiden sind wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Sie sollen eine 17-Jährige mit einem Messer attackiert haben.mehr...

Dorsten Zum ersten Mal hat ein Anwohner in Dorsten eine Tempo-Messtafel gekauft. Sie mahnt nun dauerhaft Raser vor seiner Haustür. Die Gründe erklärt der Familienvater im Video. Das Beispiel könnte Schule machen, hofft der Bürgermeister.mehr...

Hardt Die Kinder der Pestalozzischule haben sich am Dienstag bis nach Afrika getrommelt. Der Trommelzauber war zu Gast an der Grundschule. DJ Dr. Fofo nahm die Kinder dabei mit auf eine Fantasiereise. Viele Fotos und ein Video gibt es bei uns. mehr...

Geständnis im „Voodoo-Prozess“

Abtreibungspillen an schwangere Prostituierte verteilt

Dorsten/Selm/Castrop-Rauxel Im „Voodoo-Prozess“ um Menschenhandel und Ausbeutung in Bordellen in Castrop-Rauxel und Umgebung geht es jetzt auch um illegale Schwangerschaftsabbrüche. Einer der Hauptangeklagten hat zugegeben, Abtreibungspillen an schwangere Prostituierte verteilt zu haben.mehr...