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Rybnik feierte mit vielen Gästen

DORSTEN / RYBNIK Neun Tage feierte Rybnik ihr Stadtfest. Im Mittelpunkt stand eine dreitägige Folkloreveranstaltung, an der auch zwei Gruppen aus Dorsten teilnahmen.

Rybnik feierte mit vielen Gästen

Der Kiepenker zog viele Blicke auf sich. Foto

Neben einem Angebot aus Nordirland gab es noch Schlesische Sauerkeit aus Rybnik und Reibekuchen aus Dorsten, gebacken von Dorstener Ratsfrauen und -herren. Von dem von Anke Bückemeier eigenhändig auf einer Kartoffelreibe geriebenen Brei konnten 1500 Reibekuchen abgesetzt werden.

Großes Aufsehen

Großes Aufsehen erregten auch die Mitglieder des Freundeskreises in ihren Münsterländer Trachten, die sie sich beim Heimatverein Rhade geliehen hatten. Die Kiepe für den Kiepenkerl kam vom Heimatverein Wulfen. Die Aufmerksamkeit nutzte der Kiepenkerl, um bei seinen Runden auf dem Markt Werbematerial des Freundeskreises und der Stadt Dorsten für die Partnerschaft und Dorsten zu verteilen. Für nicht wenige Rybniker eine Erstinformation.

Auch an dem von der Stadt Rybnik gestellten und vom Freundeskreis unterhaltenen Marktstand zeigten die Passanten Interesse und konnten sich anhand der Unterlagen ein erstes Bild der Rybniker Partnerstadt machen. Das Stichwort "Westfalen" diente meist als entscheidende Orientierungshilfe für die geografische und kulturelle Einordnung Dorstens.

Idee aufgegriffen

Der Freundeskreis freut sich sehr, dass die von ihm geprägte Bezeichnung "Rybnik Tage" und die inhaltliche Idee einer internationalen Präsentation von Kunst und Kultur nun von der Stadt Rybnik aufgegriffen und in der Stadt unter diesem Namen heimisch geworden ist. Die Umsetzung erfolgte etwa im Maßstab 1:100, was Teilnehmer, Veranstaltungen und Aufwand an Hilfskräften und Geld anbelangt.

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