Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

THW-Übung mit Knalleffekten

WULFEN Bei einer gemeinsamen Übung von Technischem Hilfswerk, DRK und Bundespolizei auf dem Muna-Geländei n Wulfen rüsteten sich die Einsatzkräfte für den Ernstfall.

THW-Übung mit Knalleffekten

Unter täuschend echten Bedingungen kämpften sich die THW-Helfer zu ihren vermeintlichen Opfern in der Muna durch.

Mit 81 Helfern setzte sich der THW Ortsverband von Gladbeck aus in Richtung Dorsten-Wulfen in Bewegung, um ein lehr- sowie auch ereignisreiches Wochenende zu verbringen. Begleitet wurden die Kräfte von einer sechsköpfigen Mannschaft des DRK Gladbeck als Übungsunterstützung und um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Vor Ort erwartete den Helfern ein vom THW Zugführer Jörg Prus gut vorbereitetes Übungsszenario, mit reichlich Nebel und Pyrotechnik um das Einsatzgeschehen so realistisch wie möglich darstellen zu können. Die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen hatte die Aufgabe, Wasserförderung und Befüllung der Löschfahrzeuge sowie Hubschrauber sicher zu stellen. Die Verletztenbergung und Rettung wurde vom Technischen Zug übernommen, unterstützt von den DRK-Helfern.

Gelände zunächst erkundet

Nach der Erkundung des Geländes durch die vier Gruppenführer drangen die Helfer der einzelnen Gruppen in die Schadensstelle vor. In den Gebäuden, welche zum Abriss bereit stehen, konnten Mauern und Decken durchbrochen werden , um die verschütteten Munitionswerker zu bergen. Dies wurde jedoch durch den eingesetzten Nebel erschwert und die Knalleffekte sorgten für eine realistische Atmosphäre. Auch für die Helfer der Wasserschaden/Pumpengruppe gab es nach der Erkundung des Geländes durch den Gruppenführer Christian Hoppe einiges zu tun. Um die Befüllung der Löschfahrzeuge sicher stellen zu können, mussten mehrere Kilometer Schlauch mit einem Durchmesser von 150mm sowie ein Aluminiumrohr verlegt werden. Die Übungsnachbesprechung ergab, dass die Übung von allen Teilnehmern sehr positiv beurteilt wurde.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Diskussionen nach Unfalltod an der Händelstraße in Dorsten

Sind Fußgänger auf Parkplatz in Gefahr?

Dorsten Der Unfalltod einer 57-Jährigen auf dem Parkplatz des Nahversorgungszentrums an der Händelstraße wird online heiß diskutiert. Autofahrern wird Rücksichtslosigkeit vorgeworfen.mehr...

Prozess um versuchten Mord in Dorsten

Pärchen wollte 17-Jährige umbringen

Dorsten/Essen Einem Dorstener Pärchen (20 und 27) wird ab 26. Februar der Prozess gemacht. Die beiden sind wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Sie sollen eine 17-Jährige mit einem Messer attackiert haben.mehr...

Dorsten Zum ersten Mal hat ein Anwohner in Dorsten eine Tempo-Messtafel gekauft. Sie mahnt nun dauerhaft Raser vor seiner Haustür. Die Gründe erklärt der Familienvater im Video. Das Beispiel könnte Schule machen, hofft der Bürgermeister.mehr...

Hardt Die Kinder der Pestalozzischule haben sich am Dienstag bis nach Afrika getrommelt. Der Trommelzauber war zu Gast an der Grundschule. DJ Dr. Fofo nahm die Kinder dabei mit auf eine Fantasiereise. Viele Fotos und ein Video gibt es bei uns. mehr...

Geständnis im „Voodoo-Prozess“

Abtreibungspillen an schwangere Prostituierte verteilt

Dorsten/Selm/Castrop-Rauxel Im „Voodoo-Prozess“ um Menschenhandel und Ausbeutung in Bordellen in Castrop-Rauxel und Umgebung geht es jetzt auch um illegale Schwangerschaftsabbrüche. Einer der Hauptangeklagten hat zugegeben, Abtreibungspillen an schwangere Prostituierte verteilt zu haben.mehr...

Viele Erkältete in Hausarztpraxen

Mehr Grippepatienten als vor einigen Wochen

Dorsten In Büros und Schulklassen schnieft und hustet es in allen Ecken – es ist Erkältungszeit. Und auch an Grippe sind in den vergangenen Wochen einige Dorstener erkrankt.mehr...