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Wladimir Riha gewinnt die Nacht von Kirchhellen

KIRCHHELLEN Radrennen in Kirchhellen. Spurtprämie in der 41. Runde. Der Italiener Guiseppe Azeni tritt an und fliegt über die Ziellinie. Der Spitzenfahrer aus Italien gewinnt aber "nur" einen Zentner Panhas, gestiftet von der Werbegemeinschaft.

Wladimir Riha gewinnt die Nacht von Kirchhellen

Organisator Michael Zurhausen (l.) interviewt den zweitplazierten Malaia von Ruthenbeck. Sieger Wladimir Riha (2.v.r) und der drittplazierte Michael Brehe (3.) sind nicht minder stolz.

Panhas mediterran - warum nicht? Sieger des Hauptrennen über 72 km wurde am Mittwochabend jedoch Wladimir Riha (Team SWB). Er fuhr auch schon beim Zeitfahren die Bestzeit.

Der Nachmittag hatte bereits angekündigt, dass das Wetter nicht radsportfreundlich werden würde. Kurz vor 19 Uhr testete die Kirchhellener Waldjugend den nassen Rundkurs und eröffnete so die 5. Nacht von Kirchhellen. Nach der Einlage durfte sich jeder Jugendliche eine Eiskugel in der Eisdiele abholen.

Der Regen war so kräftig, dass alle Zuschauer unter den Regenschirmen zusammenrückten oder in Hauseingängen Schutz suchten. Veranstalter Michael Zurhausen mahnte die Fahrer beim anschließenden Zeitfahren zur Vorsicht. Zehn Pedalritter traten gegeneinander an. Es wurden Zeiten von knapp unter einer Minute auf dem 800m-Kurs gefahren. Wladimir Riha trat im Trikot des Autohaus Bellendorf an und war schließlich der Schnellste.

Heißer Kampf um 20 Prämien

Beim Hauptrennen regnete es immer noch kräftig. Die Veranstalter hielten sich die Option offen, das Rennen zu verkürzen. Doch es wurde gekämpft, weit über 20 Prämien verschärften immer wieder den Kampf an der Spitze. Nach der Hälfte des Rennens führte eine Sechsergruppe das Feld an. Unter den Fahrern war auch der Sieger des Zeitfahren, Wladimir Riha. Er war der Prämiengewinner und Sieger des Rennen.

Der Regen hatte da zwar nachgelassen, aber viele Zuschauer waren vorzeitig nach Hause gegangen. Doch die das Rennen bis zum Ende verfolgten, sahen tollen Radsport. Hinter Wladimir Riha belegte Malaia von Ruthenbeck Rang zwei, auf den dritten Platz fuhr Michael Brehe.

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