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Personal

17 neue Stellen für die Stadtverwaltung

DORTMUND Fast 40 neue Stellen will Oberbürgermeister und Personaldezernent Ullrich Sierau noch für dieses Jahr schaffen, um Personalengpässe abzubauen. Doch mit diesem Wunsch kommt er so nicht durch.

Die Engpässe gibt es vor allem bei den Bürgerdiensten und beim Ordnungsamt. Am Donnerstag steht Sieraus Wunschliste auf der Tagesordnung der Sitzung des Landesbeauftragten für den aufgelösten Rat, Harald Heinze. Und der wird nur einem Teil der Wünsche nachkommen.

 Die ersten 17 Stellen, so verlautete aus der Vorbereitungsrunde für die heutige Sitzung, wolle Heinze genehmigen. Zum 1. September könnten damit acht Kräfte beim Ordnungsamt, acht bei den Bürgerdiensten und eine Kraft beim Gesundheitsamt ihren Dienst antreten. Die Besetzung sei zwingend erforderlich, da schon jetzt die landes- und bundesgesetzlichen Pflichtaufgaben nur noch eingeschränkt erfüllt werden könnten, hatten Sierau und Kämmerer Jörg Stüdemann in der entsprechenden Verwaltungsvorlage argumentiert. Angesichts dessen mochten auch die Berater aus den ehemaligen Ratsfraktionen nicht widersprechen.

   Über die weiteren 22,6 Stellen, die die Verwaltungsspitze zum 1. Oktober schaffen möchte, will Heinze dem Vernehmen nach den neuen Rat entscheiden lassen; denn die Aufstockung ist aufgrund des Sparzwangs und der vom Rat beschlossenen Kürzung des Personalbudgets umstritten.  Die Grünen hätten den Rat gern über alle knapp 40 Stellen befinden lassen. Sie verwiesen wiederholt darauf, dass man es bei der Diskussion um die Reduzierung der Bezirksverwaltungsstellen die Chance verpasst habe, qualifizierte Kräfte zur Beseitigung von Personalengpässen umzusetzen. Die Fortsetzung des Streits ums städtische Personal im neuen Rat ist programmiert.

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