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Das verborgene Innere des Signal Iduna Parks

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Die Mixed Zone ist Treffpunkt von Mannschaft und Medien. Sie liegt unter der Osttribüne zwischen den beiden Mannschaftskabinen. Nach dem Spiel kommen hier Medien – Zeitung, Hörfunk, Fernsehen – und Mannschaft für Interviews in direkten Kontakt. In der gemischten Zone bekommen die einzelnen Sender für ihre Kameras einen festen Platz zugewiesen. In der Regel gibt es Fragen zum Spiel. Von hier aus geht es auch über die Treppe in den Tunnel aufs Spielfeld.
Die Mixed Zone ist Treffpunkt von Mannschaft und Medien. Sie liegt unter der Osttribüne zwischen den beiden Mannschaftskabinen. Nach dem Spiel kommen hier Medien – Zeitung, Hörfunk, Fernsehen – und Mannschaft für Interviews in direkten Kontakt. In der gemischten Zone bekommen die einzelnen Sender für ihre Kameras einen festen Platz zugewiesen. In der Regel gibt es Fragen zum Spiel. Von hier aus geht es auch über die Treppe in den Tunnel aufs Spielfeld.

Foto: Dieter Menne

Die Mixed Zone ist Treffpunkt von Mannschaft und Medien. Sie liegt unter der Osttribüne zwischen den beiden Mannschaftskabinen. Nach dem Spiel kommen hier Medien – Zeitung, Hörfunk, Fernsehen – und Mannschaft für Interviews in direkten Kontakt. In der gemischten Zone bekommen die einzelnen Sender für ihre Kameras einen festen Platz zugewiesen. In der Regel gibt es Fragen zum Spiel. Von hier aus geht es auch über die Treppe in den Tunnel aufs Spielfeld.
Die Mixed Zone ist Treffpunkt von Mannschaft und Medien. Sie liegt unter der Osttribüne zwischen den beiden Mannschaftskabinen. Nach dem Spiel kommen hier Medien – Zeitung, Hörfunk, Fernsehen – und Mannschaft für Interviews in direkten Kontakt. In der gemischten Zone bekommen die einzelnen Sender für ihre Kameras einen festen Platz zugewiesen. In der Regel gibt es Fragen zum Spiel. Von hier aus geht es auch über die Treppe in den Tunnel aufs Spielfeld.

Foto: Dieter Menne

Der Uefa-Delegiertenraum unter dem nördlichen Ende der Osttribüne: Das ist so etwas wie in Büßerraum. Hier muss BVB-Organisationschef Dr. Christian Hockenjos bei internationalen Spielen gegenüber dem von der Uefa entsandten Vertreter Abbitte tun, wenn Fans zum Beispiel unerlaubte Banner ausgerollt, Pyro-Technik gezündet oder die freien Treppen auf der Südtribüne besetzt haben. Für Letzteres musste der BVB bis zur Saison 2016/2017 pro internationalem Spiel im Signal Iduna Park 20 000 Euro Strafe zahlen. Eine daraufhin im Sommer 2017 gestartete Kampagne zum Freihalten der Treppen hat funktioniert. „Das ist jetzt gelernt“, sagt Hockenjos.
Der Uefa-Delegiertenraum unter dem nördlichen Ende der Osttribüne: Das ist so etwas wie in Büßerraum. Hier muss BVB-Organisationschef Dr. Christian Hockenjos bei internationalen Spielen gegenüber dem von der Uefa entsandten Vertreter Abbitte tun, wenn Fans zum Beispiel unerlaubte Banner ausgerollt, Pyro-Technik gezündet oder die freien Treppen auf der Südtribüne besetzt haben. Für Letzteres musste der BVB bis zur Saison 2016/2017 pro internationalem Spiel im Signal Iduna Park 20 000 Euro Strafe zahlen. Eine daraufhin im Sommer 2017 gestartete Kampagne zum Freihalten der Treppen hat funktioniert. „Das ist jetzt gelernt“, sagt Hockenjos.

Foto: Dieter Menne

In der Schiedsrichterkabine sitzen die Unparteiischen zusammen, bekommen warmes Essen und kalte Getränke. Im zur Kabine gehörenden Nebenraum ist eine Physio-Kabine; denn bei internationalen Spielen haben die Schiedsrichter einen eigenen Physiotherapeuten. 3 schwarz-gelb geflieste Duschen und eine Umkleide komplettieren die Kabine. Auch die einzige Schiedsrichterin der Bundesliga, Bibiana Steinhaus, duscht hier. Sie verzichtet auf eine Extrawurst.
In der Schiedsrichterkabine sitzen die Unparteiischen zusammen, bekommen warmes Essen und kalte Getränke. Im zur Kabine gehörenden Nebenraum ist eine Physio-Kabine; denn bei internationalen Spielen haben die Schiedsrichter einen eigenen Physiotherapeuten. 3 schwarz-gelb geflieste Duschen und eine Umkleide komplettieren die Kabine. Auch die einzige Schiedsrichterin der Bundesliga, Bibiana Steinhaus, duscht hier. Sie verzichtet auf eine Extrawurst.

Foto: Dieter Menne

Die Schiedsrichter haben auch soetwas wie eine kleine Büroausstattung mit Computer und Drucker.
Die Schiedsrichter haben auch soetwas wie eine kleine Büroausstattung mit Computer und Drucker.

Foto: Dieter Menne

An der Wand der Schiedsrichterkabine hängt ein Spielfeldplan, auf dem die Schiedsrichter erkennen können, wie sie und die Mannschaften bei Bundesligaspielen und bei internationalen Partien einlaufen sollen. BVB-Orgachef Dr. Christian Hockenjos zeigt die Laufwege.
An der Wand der Schiedsrichterkabine hängt ein Spielfeldplan, auf dem die Schiedsrichter erkennen können, wie sie und die Mannschaften bei Bundesligaspielen und bei internationalen Partien einlaufen sollen. BVB-Orgachef Dr. Christian Hockenjos zeigt die Laufwege.

Foto: Dieter Menne

Im Doping-Raum nahe der Mannschaftskabine, wo selbstverständlich nicht gedopt wird, müssen ausgeloste Spieler nach dem Spiel für die Doping-Probe das Wasser lassen. Wenn’s nicht läuft, können sie sich aus den Kästen mit Mineralwasser im Dopingkontrollraum nebenan bedienen. Dort sitzt der Dopingkontrollarzt. Zum Bereich gehört auch ein Warteraum – wenn‘s länger dauert – sowie eine Dusche und weitere Toiletten.
Im Doping-Raum nahe der Mannschaftskabine, wo selbstverständlich nicht gedopt wird, müssen ausgeloste Spieler nach dem Spiel für die Doping-Probe das Wasser lassen. Wenn’s nicht läuft, können sie sich aus den Kästen mit Mineralwasser im Dopingkontrollraum nebenan bedienen. Dort sitzt der Dopingkontrollarzt. Zum Bereich gehört auch ein Warteraum – wenn‘s länger dauert – sowie eine Dusche und weitere Toiletten.

Foto: Dieter Menne

Die Mannschaftskabine ist spartanisch eingerichtet. Schließlich verbringen die Spieler hier nur etwa alle zwei Wochen insgesamt eine Stunde. Viele Fans würden hier gern mal Mäuschen spielen und den Ansagen des Trainers sowie Spielerkommentaren lauschen.
Die Mannschaftskabine ist spartanisch eingerichtet. Schließlich verbringen die Spieler hier nur etwa alle zwei Wochen insgesamt eine Stunde. Viele Fans würden hier gern mal Mäuschen spielen und den Ansagen des Trainers sowie Spielerkommentaren lauschen.

Foto: Dieter Menne

Damit Besucher bei Führungen sofort erkennen können, wer wo sitzt, sind Autogrammkarten neben den Garderobenhaken angebracht. Der Zeugwart hängt hier vor den Spielen die Trikots bereit.
Damit Besucher bei Führungen sofort erkennen können, wer wo sitzt, sind Autogrammkarten neben den Garderobenhaken angebracht. Der Zeugwart hängt hier vor den Spielen die Trikots bereit.

Foto: Dieter Menne Dortmund

Zur Mannschaftskabine gehören auch Duschen und Toiletten, ein medizinischer Bereich und das Entmüdungsbecken. Das wird allerdings vornehmlich genutzt, wenn es etwas zu feiern gibt. Vor einigen Jahren wurde es verkleinert. Deshalb ist Platz für fünf Spinningräder.
Zur Mannschaftskabine gehören auch Duschen und Toiletten, ein medizinischer Bereich und das Entmüdungsbecken. Das wird allerdings vornehmlich genutzt, wenn es etwas zu feiern gibt. Vor einigen Jahren wurde es verkleinert. Deshalb ist Platz für fünf Spinningräder.

Foto: Dieter Menne

Zum Bereich der Mannschaftskabine gehört auch ein Platz zum Essen. Hier gibt es oft Nudeln.
Zum Bereich der Mannschaftskabine gehört auch ein Platz zum Essen. Hier gibt es oft Nudeln.

Foto: Dieter Menne

Hinter dem Essbereich liegt zum Aufwärmen und Anschwitzen dieser Raum. Die Spieler können hier Bälle gegen die Wand pöhlen, sich an Ringen unter der Decke eingrooven und auch sonst auf das Spiel einstimmen. Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel hat den Raum einrichten lassen, aber er wird auch heute von Spielern gern genutzt.
Hinter dem Essbereich liegt zum Aufwärmen und Anschwitzen dieser Raum. Die Spieler können hier Bälle gegen die Wand pöhlen, sich an Ringen unter der Decke eingrooven und auch sonst auf das Spiel einstimmen. Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel hat den Raum einrichten lassen, aber er wird auch heute von Spielern gern genutzt.

Foto: Dieter Menne

Die Gästekabine liegt unter der Osttribüne auf der nördlichen Mitte der 1. Ebene. Sie ist vom Grundriss wie die BVB-Mannschaftskabine, aber einen Hauch spartinischer eingerichtet als diese.
Die Gästekabine liegt unter der Osttribüne auf der nördlichen Mitte der 1. Ebene. Sie ist vom Grundriss wie die BVB-Mannschaftskabine, aber einen Hauch spartinischer eingerichtet als diese.

Foto: Dieter Menne

Unter der Südtribüne (Ebene 1) befindet sich das BVB-Lernzentrum. Es ist gleichzeitig Aufenthaltsraum für die BVB-Volunteers, die Ehrenamtlichen, die sich dort vor und nach dem Spiel aufhalten können.
Unter der Südtribüne (Ebene 1) befindet sich das BVB-Lernzentrum. Es ist gleichzeitig Aufenthaltsraum für die BVB-Volunteers, die Ehrenamtlichen, die sich dort vor und nach dem Spiel aufhalten können.

Foto: Dieter Menne

Wer sich gesundheitlich schlecht fühlt, findet im Sanitätsraum des Deutschen Roten Kreuzes Hilfe. Dort stehen acht Liegen.
Wer sich gesundheitlich schlecht fühlt, findet im Sanitätsraum des Deutschen Roten Kreuzes Hilfe. Dort stehen acht Liegen.

Foto: Dieter Menne

Der BVB-Kinderhort liegt auf der Ebene 1 am westlichen Ende der Südtribüne. Außer bei Abendspielen öffnet er dort an Spieltagen für Drei- bis Achtjährige. 20 bis 30 Kinder werden dort von drei professionellen Erzieherinnen betreut.
Der BVB-Kinderhort liegt auf der Ebene 1 am westlichen Ende der Südtribüne. Außer bei Abendspielen öffnet er dort an Spieltagen für Drei- bis Achtjährige. 20 bis 30 Kinder werden dort von drei professionellen Erzieherinnen betreut.

Foto: Dieter Menne

In der Mitte der Westtribüne sind die Toiletten erneuert worden.
In der Mitte der Westtribüne sind die Toiletten erneuert worden.

Foto: Dieter Menne

Die Gastronomieflächen sind nicht mehr nach den Sponsoren benannt, sondern haben traditionelle Namen bekommen. Die frühere Turkish Airlines Lounge mit 250 Plätzen auf Ebene 1 am nördlichen Ende der Westtribüne heißt jetzt Alter Markt.
Die Gastronomieflächen sind nicht mehr nach den Sponsoren benannt, sondern haben traditionelle Namen bekommen. Die frühere Turkish Airlines Lounge mit 250 Plätzen auf Ebene 1 am nördlichen Ende der Westtribüne heißt jetzt Alter Markt.

Foto: Dieter Menne

Und so ansprechend sieht es drinnen im Alten Markt aus.
Und so ansprechend sieht es drinnen im Alten Markt aus.

Foto: Dieter Menne

Und so ansprechend sieht es drinnen im Alten Markt aus.
Und so ansprechend sieht es drinnen im Alten Markt aus.

Foto: Dieter Menne

Ein Stadion kommt nicht ohne Logistikbereich aus. Unter der Mitte der Nordtribüne liegen die Werkstätten für Elektriker, Schlosser, Maurer, Mechatroniker und Sanitärfachleute. Eugen Käbel, Chef der Schlosserwerkstatt, bearbeitet alles, was mit Stahl und Eisen zu tun hat. Hier arbeitet er an einem beschädigten Abfalleimer.
Ein Stadion kommt nicht ohne Logistikbereich aus. Unter der Mitte der Nordtribüne liegen die Werkstätten für Elektriker, Schlosser, Maurer, Mechatroniker und Sanitärfachleute. Eugen Käbel, Chef der Schlosserwerkstatt, bearbeitet alles, was mit Stahl und Eisen zu tun hat. Hier arbeitet er an einem beschädigten Abfalleimer.

Foto: Dieter Menne

Hinter dieser Tür unter der Nordtribüne liegt der Stadion-Knast.
Hinter dieser Tür unter der Nordtribüne liegt der Stadion-Knast.

Foto: Dieter Menne

Der „Empfangsraum“ zu den Arrestzellen im Stadion-Knast. Hier nimmt die Polizei die Personalien der festgesetzten Fans auf.
Der „Empfangsraum“ zu den Arrestzellen im Stadion-Knast. Hier nimmt die Polizei die Personalien der festgesetzten Fans auf.

Foto: Dieter Menne

Wer in das Stadion-Gefängnis einwandert, hat diesen Ausblick.
Wer in das Stadion-Gefängnis einwandert, hat diesen Ausblick.

Foto: Dieter Menne

Eine der beiden Arrestzellen des Stadions – mit ziemlich offener Toilette Wie voll das hier wird, hänge vom Spiel ab, sagt Organisationschef Dr. Christian Hockenjos. Es komme auch vor, dass die Zellen leer bleiben. Auch wenn es zwei Zellen sind, getrennt wird nicht nach Männlein und Weiblein, sondern nach Vereinsfarben.
Eine der beiden Arrestzellen des Stadions – mit ziemlich offener Toilette Wie voll das hier wird, hänge vom Spiel ab, sagt Organisationschef Dr. Christian Hockenjos. Es komme auch vor, dass die Zellen leer bleiben. Auch wenn es zwei Zellen sind, getrennt wird nicht nach Männlein und Weiblein, sondern nach Vereinsfarben.

Foto: Dieter Menne

In den öffentlichen Umläufen des Stadions gibt es Fanshops und Kioske. Die Kioske haben teils neue Rolltore bekommen und damit mehr Platz und eine neue Aufteilung. Es gibt jetzt jeweils zwei Linien. Hinten ist die Produktion, vorn der Verkauf. Sehr beliebt ist die schwarzgelbe „Herrenhandtasche“ für das Hopfengebinde.
In den öffentlichen Umläufen des Stadions gibt es Fanshops und Kioske. Die Kioske haben teils neue Rolltore bekommen und damit mehr Platz und eine neue Aufteilung. Es gibt jetzt jeweils zwei Linien. Hinten ist die Produktion, vorn der Verkauf. Sehr beliebt ist die schwarzgelbe „Herrenhandtasche“ für das Hopfengebinde.

Foto: Dieter Menne

Der Organisations- und Krisenraum auf der 4. Ebene am Ostende der Nordtribüne. Der Orga-Raum mit kompletter Videoanlage ist an Spieltagen das Reich von BVB-Organisationschef Dr. Christian Hockenjos. Im März 2017 gab es bei der Partie Deutschland gegen England eine vom DFB für Länderspiele verordnete Krisenübung mit den Sicherheitsbehörden, einen Monat später den Ernstfall, als bei der Bundesligapartie gegen die TSG Hoffenheim ein herrenloser Rucksack am Fahrradparkplatz entdeckt wurde. Am Fernseher kann der Krisenstab verfolgen, was bereits über die Nachrichtensender geht.
Der Organisations- und Krisenraum auf der 4. Ebene am Ostende der Nordtribüne. Der Orga-Raum mit kompletter Videoanlage ist an Spieltagen das Reich von BVB-Organisationschef Dr. Christian Hockenjos. Im März 2017 gab es bei der Partie Deutschland gegen England eine vom DFB für Länderspiele verordnete Krisenübung mit den Sicherheitsbehörden, einen Monat später den Ernstfall, als bei der Bundesligapartie gegen die TSG Hoffenheim ein herrenloser Rucksack am Fahrradparkplatz entdeckt wurde. Am Fernseher kann der Krisenstab verfolgen, was bereits über die Nachrichtensender geht.

Foto: Dieter Menne

Der Name ist Programm: Die in weiß gestaltete VIP-Gastronomie auf der 4. Ebene der Nordtribüne heißt „Weiße Wiese“ nach dem ersten Spielfeld des BVB.
Der Name ist Programm: Die in weiß gestaltete VIP-Gastronomie auf der 4. Ebene der Nordtribüne heißt „Weiße Wiese“ nach dem ersten Spielfeld des BVB.

Foto: Dieter Menne

Blick auf die „Weiße Wiese“ in der Nordtribüne.
Blick auf die „Weiße Wiese“ in der Nordtribüne.

Foto: Dieter Menne

Blick in einen weiteren Gastronomiebereich auf der Nordtribüne.
Blick in einen weiteren Gastronomiebereich auf der Nordtribüne.

Foto: Dieter Menne

Diese Gastronomiefläche heißt Borsigplatz.
Diese Gastronomiefläche heißt Borsigplatz.

Foto: Dieter Menne

Die Stammtisch-Ebene auf der Westtribüne.
Die Stammtisch-Ebene auf der Westtribüne.

Foto: Dieter Menne

Über dem neuen repräsentativen Stadion-Eingang zur Westtribüne liegt die Raucherterrasse. Hier ist der Blick auf den Sonnenuntergang im Sommer besonders schön.
Über dem neuen repräsentativen Stadion-Eingang zur Westtribüne liegt die Raucherterrasse. Hier ist der Blick auf den Sonnenuntergang im Sommer besonders schön.

Foto: Dieter Menne Dortmund

„Friedensplatz“ heißt dieser Gastronomiebereich hinter der Stammtisch-Ebene. Seit einem Jahr fungiert er auch 0 als Kantine für die BVB-Mitarbeiter. 60 bis 70 der rund 300 Mitarbeiter (ohne Mannschaft, Trainer und Betreuerstab) essen hier im Schnitt am Tag. Es waren aber auch schon mal 135. Hier gibt's zum Beispiel Hähnchen-Döner und Garnelenpfanne, Currywurst oder eine Salatauswahl und zum Dessert einen Apfel oder Eis im Hörnchen.
„Friedensplatz“ heißt dieser Gastronomiebereich hinter der Stammtisch-Ebene. Seit einem Jahr fungiert er auch 0 als Kantine für die BVB-Mitarbeiter. 60 bis 70 der rund 300 Mitarbeiter (ohne Mannschaft, Trainer und Betreuerstab) essen hier im Schnitt am Tag. Es waren aber auch schon mal 135. Hier gibt's zum Beispiel Hähnchen-Döner und Garnelenpfanne, Currywurst oder eine Salatauswahl und zum Dessert einen Apfel oder Eis im Hörnchen.

Foto: Dieter Menne

Blick von der Südtribüne. Auf dem Grün gibt mit LIchtduschen Wellness für den Hybrid-Rasen. Der glaubt so, dass für ihn die Sonne immer scheint - und wächst.
Blick von der Südtribüne. Auf dem Grün gibt mit LIchtduschen Wellness für den Hybrid-Rasen. Der glaubt so, dass für ihn die Sonne immer scheint - und wächst.

Foto: Dieter Menne

Der Presseraum im Medienzentrum: An Spieltagen sieht das hier nicht so schwarz aus. Dann wird die Front des Pultes gelb beleuchtet und die Wand im Hintergrund füllen die Sponsoren-Logos. Hier stehen die Trainer des BVB und der Gastmannschaft den Journalisten Rede und Antwort.
Der Presseraum im Medienzentrum: An Spieltagen sieht das hier nicht so schwarz aus. Dann wird die Front des Pultes gelb beleuchtet und die Wand im Hintergrund füllen die Sponsoren-Logos. Hier stehen die Trainer des BVB und der Gastmannschaft den Journalisten Rede und Antwort.

Foto: Dieter Menne

Blick von einer Loge aufs Spielfeld. Die 18 Logen auf der Osttribüne mit Blick ins Stadion sind für eine Saison fest vermietet. Im Winter gibt's für die Gäste Decken. Zwei weitere Logen mit Blick auf das Stadion Rot Erde werden spieltagsweise vergeben.
Blick von einer Loge aufs Spielfeld. Die 18 Logen auf der Osttribüne mit Blick ins Stadion sind für eine Saison fest vermietet. Im Winter gibt's für die Gäste Decken. Zwei weitere Logen mit Blick auf das Stadion Rot Erde werden spieltagsweise vergeben.

Foto: Dieter Menne

Die Flutlichtregie. Hier sitzen Stadionsprecher, Polizei, Ordnungsdienst, Feuerwehr und die Haustechnik. Das Schaltpult für die Flutlichtanalge ist „antik“, wird in absehbarer Zeit ausgetauscht und kommt ins Borusseum, dem Museum des BVB. Auf dem Tisch neben dem Schaltpult lag ein Cartoon: Sagt der eine Techniker zum anderen: „Du sollst den Schalter umlegen, nicht den Schalker.“
Die Flutlichtregie. Hier sitzen Stadionsprecher, Polizei, Ordnungsdienst, Feuerwehr und die Haustechnik. Das Schaltpult für die Flutlichtanalge ist „antik“, wird in absehbarer Zeit ausgetauscht und kommt ins Borusseum, dem Museum des BVB. Auf dem Tisch neben dem Schaltpult lag ein Cartoon: Sagt der eine Techniker zum anderen: „Du sollst den Schalter umlegen, nicht den Schalker.“

Foto: Dieter Menne

Das Vereinsmuseum „Borusseum“ auf der 4. Ebene zwischen Nord- und Westtribüne. Hier gibt es vor allem an Spieltagen viele Besucher.
Das Vereinsmuseum „Borusseum“ auf der 4. Ebene zwischen Nord- und Westtribüne. Hier gibt es vor allem an Spieltagen viele Besucher.

Foto: Dieter Menne

Das gläserne TV-Studio: An gewissen Spieltagen nutzt der Privatsender Sky das gläserne TV-Studio in der unteren Ecke zwischen West- und Nordtribüne für seine Sendungen. Moderatoren unterhalten sich hier mit Gästen – mit dem Stadion und seiner Atmosphäre im Rücken. Ist keine Nutzung für das TV-Studio vorgesehen, wird es an Spieltagen als Loge vermarktet. Ein Platz mit bester Aussicht.
Das gläserne TV-Studio: An gewissen Spieltagen nutzt der Privatsender Sky das gläserne TV-Studio in der unteren Ecke zwischen West- und Nordtribüne für seine Sendungen. Moderatoren unterhalten sich hier mit Gästen – mit dem Stadion und seiner Atmosphäre im Rücken. Ist keine Nutzung für das TV-Studio vorgesehen, wird es an Spieltagen als Loge vermarktet. Ein Platz mit bester Aussicht.

Foto: Dieter Menne

Die Mixed Zone ist Treffpunkt von Mannschaft und Medien. Sie liegt unter der Osttribüne zwischen den beiden Mannschaftskabinen. Nach dem Spiel kommen hier Medien – Zeitung, Hörfunk, Fernsehen – und Mannschaft für Interviews in direkten Kontakt. In der gemischten Zone bekommen die einzelnen Sender für ihre Kameras einen festen Platz zugewiesen. In der Regel gibt es Fragen zum Spiel. Von hier aus geht es auch über die Treppe in den Tunnel aufs Spielfeld.
Die Mixed Zone ist Treffpunkt von Mannschaft und Medien. Sie liegt unter der Osttribüne zwischen den beiden Mannschaftskabinen. Nach dem Spiel kommen hier Medien – Zeitung, Hörfunk, Fernsehen – und Mannschaft für Interviews in direkten Kontakt. In der gemischten Zone bekommen die einzelnen Sender für ihre Kameras einen festen Platz zugewiesen. In der Regel gibt es Fragen zum Spiel. Von hier aus geht es auch über die Treppe in den Tunnel aufs Spielfeld.
Der Uefa-Delegiertenraum unter dem nördlichen Ende der Osttribüne: Das ist so etwas wie in Büßerraum. Hier muss BVB-Organisationschef Dr. Christian Hockenjos bei internationalen Spielen gegenüber dem von der Uefa entsandten Vertreter Abbitte tun, wenn Fans zum Beispiel unerlaubte Banner ausgerollt, Pyro-Technik gezündet oder die freien Treppen auf der Südtribüne besetzt haben. Für Letzteres musste der BVB bis zur Saison 2016/2017 pro internationalem Spiel im Signal Iduna Park 20 000 Euro Strafe zahlen. Eine daraufhin im Sommer 2017 gestartete Kampagne zum Freihalten der Treppen hat funktioniert. „Das ist jetzt gelernt“, sagt Hockenjos.
In der Schiedsrichterkabine sitzen die Unparteiischen zusammen, bekommen warmes Essen und kalte Getränke. Im zur Kabine gehörenden Nebenraum ist eine Physio-Kabine; denn bei internationalen Spielen haben die Schiedsrichter einen eigenen Physiotherapeuten. 3 schwarz-gelb geflieste Duschen und eine Umkleide komplettieren die Kabine. Auch die einzige Schiedsrichterin der Bundesliga, Bibiana Steinhaus, duscht hier. Sie verzichtet auf eine Extrawurst.
Die Schiedsrichter haben auch soetwas wie eine kleine Büroausstattung mit Computer und Drucker.
An der Wand der Schiedsrichterkabine hängt ein Spielfeldplan, auf dem die Schiedsrichter erkennen können, wie sie und die Mannschaften bei Bundesligaspielen und bei internationalen Partien einlaufen sollen. BVB-Orgachef Dr. Christian Hockenjos zeigt die Laufwege.
Im Doping-Raum nahe der Mannschaftskabine, wo selbstverständlich nicht gedopt wird, müssen ausgeloste Spieler nach dem Spiel für die Doping-Probe das Wasser lassen. Wenn’s nicht läuft, können sie sich aus den Kästen mit Mineralwasser im Dopingkontrollraum nebenan bedienen. Dort sitzt der Dopingkontrollarzt. Zum Bereich gehört auch ein Warteraum – wenn‘s länger dauert – sowie eine Dusche und weitere Toiletten.
Die Mannschaftskabine ist spartanisch eingerichtet. Schließlich verbringen die Spieler hier nur etwa alle zwei Wochen insgesamt eine Stunde. Viele Fans würden hier gern mal Mäuschen spielen und den Ansagen des Trainers sowie Spielerkommentaren lauschen.
Damit Besucher bei Führungen sofort erkennen können, wer wo sitzt, sind Autogrammkarten neben den Garderobenhaken angebracht. Der Zeugwart hängt hier vor den Spielen die Trikots bereit.
Zur Mannschaftskabine gehören auch Duschen und Toiletten, ein medizinischer Bereich und das Entmüdungsbecken. Das wird allerdings vornehmlich genutzt, wenn es etwas zu feiern gibt. Vor einigen Jahren wurde es verkleinert. Deshalb ist Platz für fünf Spinningräder.
Zum Bereich der Mannschaftskabine gehört auch ein Platz zum Essen. Hier gibt es oft Nudeln.
Hinter dem Essbereich liegt zum Aufwärmen und Anschwitzen dieser Raum. Die Spieler können hier Bälle gegen die Wand pöhlen, sich an Ringen unter der Decke eingrooven und auch sonst auf das Spiel einstimmen. Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel hat den Raum einrichten lassen, aber er wird auch heute von Spielern gern genutzt.
Die Gästekabine liegt unter der Osttribüne auf der nördlichen Mitte der 1. Ebene. Sie ist vom Grundriss wie die BVB-Mannschaftskabine, aber einen Hauch spartinischer eingerichtet als diese.
Unter der Südtribüne (Ebene 1) befindet sich das BVB-Lernzentrum. Es ist gleichzeitig Aufenthaltsraum für die BVB-Volunteers, die Ehrenamtlichen, die sich dort vor und nach dem Spiel aufhalten können.
Wer sich gesundheitlich schlecht fühlt, findet im Sanitätsraum des Deutschen Roten Kreuzes Hilfe. Dort stehen acht Liegen.
Der BVB-Kinderhort liegt auf der Ebene 1 am westlichen Ende der Südtribüne. Außer bei Abendspielen öffnet er dort an Spieltagen für Drei- bis Achtjährige. 20 bis 30 Kinder werden dort von drei professionellen Erzieherinnen betreut.
In der Mitte der Westtribüne sind die Toiletten erneuert worden.
Die Gastronomieflächen sind nicht mehr nach den Sponsoren benannt, sondern haben traditionelle Namen bekommen. Die frühere Turkish Airlines Lounge mit 250 Plätzen auf Ebene 1 am nördlichen Ende der Westtribüne heißt jetzt Alter Markt.
Und so ansprechend sieht es drinnen im Alten Markt aus.
Und so ansprechend sieht es drinnen im Alten Markt aus.
Ein Stadion kommt nicht ohne Logistikbereich aus. Unter der Mitte der Nordtribüne liegen die Werkstätten für Elektriker, Schlosser, Maurer, Mechatroniker und Sanitärfachleute. Eugen Käbel, Chef der Schlosserwerkstatt, bearbeitet alles, was mit Stahl und Eisen zu tun hat. Hier arbeitet er an einem beschädigten Abfalleimer.
Hinter dieser Tür unter der Nordtribüne liegt der Stadion-Knast.
Der „Empfangsraum“ zu den Arrestzellen im Stadion-Knast. Hier nimmt die Polizei die Personalien der festgesetzten Fans auf.
Wer in das Stadion-Gefängnis einwandert, hat diesen Ausblick.
Eine der beiden Arrestzellen des Stadions – mit ziemlich offener Toilette Wie voll das hier wird, hänge vom Spiel ab, sagt Organisationschef Dr. Christian Hockenjos. Es komme auch vor, dass die Zellen leer bleiben. Auch wenn es zwei Zellen sind, getrennt wird nicht nach Männlein und Weiblein, sondern nach Vereinsfarben.
In den öffentlichen Umläufen des Stadions gibt es Fanshops und Kioske. Die Kioske haben teils neue Rolltore bekommen und damit mehr Platz und eine neue Aufteilung. Es gibt jetzt jeweils zwei Linien. Hinten ist die Produktion, vorn der Verkauf. Sehr beliebt ist die schwarzgelbe „Herrenhandtasche“ für das Hopfengebinde.
Der Organisations- und Krisenraum auf der 4. Ebene am Ostende der Nordtribüne. Der Orga-Raum mit kompletter Videoanlage ist an Spieltagen das Reich von BVB-Organisationschef Dr. Christian Hockenjos. Im März 2017 gab es bei der Partie Deutschland gegen England eine vom DFB für Länderspiele verordnete Krisenübung mit den Sicherheitsbehörden, einen Monat später den Ernstfall, als bei der Bundesligapartie gegen die TSG Hoffenheim ein herrenloser Rucksack am Fahrradparkplatz entdeckt wurde. Am Fernseher kann der Krisenstab verfolgen, was bereits über die Nachrichtensender geht.
Der Name ist Programm: Die in weiß gestaltete VIP-Gastronomie auf der 4. Ebene der Nordtribüne heißt „Weiße Wiese“ nach dem ersten Spielfeld des BVB.
Blick auf die „Weiße Wiese“ in der Nordtribüne.
Blick in einen weiteren Gastronomiebereich auf der Nordtribüne.
Diese Gastronomiefläche heißt Borsigplatz.
Die Stammtisch-Ebene auf der Westtribüne.
Über dem neuen repräsentativen Stadion-Eingang zur Westtribüne liegt die Raucherterrasse. Hier ist der Blick auf den Sonnenuntergang im Sommer besonders schön.
„Friedensplatz“ heißt dieser Gastronomiebereich hinter der Stammtisch-Ebene. Seit einem Jahr fungiert er auch 0 als Kantine für die BVB-Mitarbeiter. 60 bis 70 der rund 300 Mitarbeiter (ohne Mannschaft, Trainer und Betreuerstab) essen hier im Schnitt am Tag. Es waren aber auch schon mal 135. Hier gibt's zum Beispiel Hähnchen-Döner und Garnelenpfanne, Currywurst oder eine Salatauswahl und zum Dessert einen Apfel oder Eis im Hörnchen.
Blick von der Südtribüne. Auf dem Grün gibt mit LIchtduschen Wellness für den Hybrid-Rasen. Der glaubt so, dass für ihn die Sonne immer scheint - und wächst.
Der Presseraum im Medienzentrum: An Spieltagen sieht das hier nicht so schwarz aus. Dann wird die Front des Pultes gelb beleuchtet und die Wand im Hintergrund füllen die Sponsoren-Logos. Hier stehen die Trainer des BVB und der Gastmannschaft den Journalisten Rede und Antwort.
Blick von einer Loge aufs Spielfeld. Die 18 Logen auf der Osttribüne mit Blick ins Stadion sind für eine Saison fest vermietet. Im Winter gibt's für die Gäste Decken. Zwei weitere Logen mit Blick auf das Stadion Rot Erde werden spieltagsweise vergeben.
Die Flutlichtregie. Hier sitzen Stadionsprecher, Polizei, Ordnungsdienst, Feuerwehr und die Haustechnik. Das Schaltpult für die Flutlichtanalge ist „antik“, wird in absehbarer Zeit ausgetauscht und kommt ins Borusseum, dem Museum des BVB. Auf dem Tisch neben dem Schaltpult lag ein Cartoon: Sagt der eine Techniker zum anderen: „Du sollst den Schalter umlegen, nicht den Schalker.“
Das Vereinsmuseum „Borusseum“ auf der 4. Ebene zwischen Nord- und Westtribüne. Hier gibt es vor allem an Spieltagen viele Besucher.
Das gläserne TV-Studio: An gewissen Spieltagen nutzt der Privatsender Sky das gläserne TV-Studio in der unteren Ecke zwischen West- und Nordtribüne für seine Sendungen. Moderatoren unterhalten sich hier mit Gästen – mit dem Stadion und seiner Atmosphäre im Rücken. Ist keine Nutzung für das TV-Studio vorgesehen, wird es an Spieltagen als Loge vermarktet. Ein Platz mit bester Aussicht.