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Rudelgucken am Kanal

Dortmund jubelt über Gold für den Achter

DORTMUND Das Daumendrücken hat geholfen - im Stützpunkt des Deutschland-Achters am Dortmund-Ems-Kanal haben heimische Ruderfans das Flaggschiff der Deutschen Ruderer zur Goldmedaille geschrien. Wir waren vor Ort.

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Hier schauen die Dortmunder Ruder-Fans das Rennen.

Der Deutschland-Achter auf der Olympia-Strecke.

Richard Schmidt (unten re.) und die Olympiasieger des Deutschland-Achters.

Toller Glückwunsch für den Deutschland-Achter: Am U-Turm zeigen Adolf Winkelmanns fliegende Bilder seit einigen Minuten den Deutschland-Achter in voller Fahrt. 

Die Freude am Leistungsstützpunkt beim RC Hansa ist groß. Drei Jahre hatte sich der Achter hier intensiv auf dieses Rennen in London vorbereitet, unterstützt durch ein komplettes Team vom Bootswart bis zur Köchin. "Das ist überwältigend", sagte Ulrich Hahn, Präsident des RC Hansa. Bei der Siegerehrung brandete im Vereinsheim des Ruderclubs noch einmal großer Jubel auf. Hier will man zunächst den Gold-Moment genießen - und dann in einigen Tagen gemeinsam mit dem Achter in Dortmund feiern.

Die letzten Meter des Rennens gingen im Jubel der Dortmunder Ruderfans unter. Unter ihnen war auch Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der sich riesig über den Erfolg des Dortmunder Bootes gefreut hat.

Das Rennen läuft, die Fans feuern den Achter an.

Etwa 50 Fans haben sich im Vereinsheim des RC Hansa versammelt. Eine Großleinwand ist dort aufgebaut, an den Wänden hängen Bilder der bisherigen Medaillengewinner - alle hoffen hier, dass bald neue Bilder hinzukommen.

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Hier schauen die Dortmunder Ruder-Fans das Rennen.

Der Deutschland-Achter auf der Olympia-Strecke.

Richard Schmidt (unten re.) und die Olympiasieger des Deutschland-Achters.

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