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Kleiner Schnitt zum Erfolg

Wenn die Schulter klemmt, wird inzwischen an immer mehr Krankenhäusern in Dortmund auch minimal-invasiv operiert.

Das Katholische Krankenhaus Dortmund-West gehört dazu. "Schulterbeschwerden entstehen mit Abstand am häufigsten, wenn sich die innere Muskulatur im Gelenkbereich verklemmt", erklärt Privat-Dozent Dr. Klaus Schmidt vom Krankenhaus an der Zollernstraße 40. "Der minimal-invasive Eingriff bietet als schonendes Verfahren bei diesen Patienten erhebliche Vorteile."

Mehr als 100 Schultergelenke werden pro Jahr in der Orthopädie des Kirchlinder Krankenhauses operiert. Bei der minimal-invasiven Technik wird über einen kleinen Zugang eine Videooptik eingeführt. Mit stabförmigen Instrumenten, die dünner als ein Bleistift sind, wird der notwendige Platz für die Muskulatur wieder hergestellt. Die Schulter kann sofort nach dem Eingriff bewegt werden. Die Behandlung kann ambulant oder kurzstationär durchgeführt werden.

Neben den Eingriffen an der Schulter werden am Katholischen Krankenhaus auch Knie-, Sprung- und Ellenbogengelenke arthroskopisch operiert. Auch für den Ellenbogen ist dies durchaus etwas Besonderes, weil das Gelenk klein und der Zugang entsprechend eng ist. Die Kirchlinder Orthopäden versorgen auf diese Weise rund 40 Ellenbogengelenke im Jahr.

Infos unter Tel. 67 98-2350.

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