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Studentin nahe der Universität mit Waffe bedroht

Maskierter Mann hält 25-Jähriger Schusswaffe an den Kopf

Dortmund Nach einem Vorfall in der Nähe der Dortmunder Universität sucht die Polizei Zeugen: Eine Studentin war auf einem Parkplatz an der Otto-Hahn-Straße von einem Mann mit der Schusswaffe bedroht worden.

Ihren ersten Angaben zufolge stieg die 25-jährige Studentin in der Nacht zum 12. Mai kurz vor Mitternacht an der Haltestelle "Groß-Barop" aus dem Bus aus und wollte nach Hause laufen.

Als sie über einen großen Parkplatz südlich der Otto-Hahn-Straße ging, näherte sich von hinten, aus Richtung Süden kommend, ein Mann. Er hielt ihr unvermittelt eine Schusswaffe an die Schläfe und griff ihr grob an den Oberarm.

Unbekannter fährt mit weißem Auto davon

Als die Frau trotz der Aufforderung, still zu sein, um Hilfe rief und versuchte, die Waffe herunterzudrücken, flüchtete der Unbekannte schließlich.

Den Angaben der 25-Jährigen zufolge lief er leicht torkelnd in Richtung Norden und stieg in ein weißes Auto, vermutlich ein Kombi. Er fuhr in Richtung Technologiepark davon.

Junger Mann begleitet verängstigte Frau

Nach den ersten Ermittlungen und einer erneuten Anhörung der jungen Frau am Donnerstag sucht die Polizei nun weiteren Zeugen. Vor allem sucht sie auch nach einem jungen Mann - möglicherweise einem Studenten -, an den sich die 25-Jährige auf ihrem weiteren Weg wandte, um nicht alleine gehen zu müssen. Womöglich kann er weitere Hinweise zu dem Täter liefern.

Mit Maske und silberner Schusswaffe

Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, schlank (auffallend dünne Beine), der Stimme nach zu urteilen vermutlich ca. 30 bis 35 Jahre alt.

Er trug eine schwarze Maske, durch die nur die Augen zu sehen waren, eine blaue Jeans und einen weißen, langärmligen, dünnen Pullover. Er sprach offenbar ohne Akzent. In der Hand hielt er eine kleine silberne Schusswaffe.

Haben Sie im Bereich des Tatortes eine verdächtige Person wahrgenommen oder ein weißes Fahrzeug gesehen und können weitere Angaben machen? Dann melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

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