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hzSchlaglöcher und Straßenschäden prägen Dortmund

Schlagloch-Hopping quer durch die Stadt

Schlagloch-Hopping quer durch die Stadt

Straße der 1000 Flicken: Die Ostkirchstraße in Aplerbeck hat für die Stadt Dortmund keine "verkehrliche Bedeutung". Also ist sie im Sanierungsprogramm weit hinten. Foto: Peter Bandermann

Dortmund Es gibt Straßen in Dortmund, die sind geprägt von Schlaglöchern. Stetig zunehmender Verkehr auf altem Asphalt, teils schlechte Qualität beim Straßenbau und Arbeiten für wichtige Ver- und Entsorgungsleitungen machen Dortmund zu einer Dauerbaustelle. Manche schwere Schäden sind Jahrzehnte alt.

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund möchte allein im Jahr 2018 fast 38 Millionen Euro für Straßenbau und -sanierung ausgeben. Im eigenen Amt und bei den Bauunternehmen fehlen die Kapazitäten für noch mehr Aufträge, die zu erledigen wären. Jahrzehnte alte Straßenschäden, aus 1000 Einzelteilen bestehende Flickenteppiche, teils schlechte Arbeitsqualität beim Konjunkturprogramm 2 und eine stetig steigende Belastung der Straßen sind die Gegner der Ingenieure und Arbeiter.

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