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Senioren waren vielseitig

Hörde Doppelt erfolgreich war der SSC Hörde in Arnsberg: Sowohl die Master-Mannschaft als auch die junge Mannschaft des SSC sicherte sich dort den Sieg.

Obwohl die Master-Mannschaft des SSC Hörde viele Ausfälle zu beklagen hatte, gelang ihr in Arnsberg der Gesamtsieg, der mit einem Pokal belohnt wurde. Damit bewiesen die Senioren einmal mehr ihre Vielseitigkeit. Allen voran erschwamm Gerti Wallentin (Jg. 58, 9 Starts) neun Goldmedaillen. Gefolgt von Michael Ploch (Jg. 62, 8 Starts), der 7 Mal Gold und 1 Mal Silber zum hervorragenden Medaillenspiegel beitrug.

Bestleistungen

Weitere Bestleistungen zeigten: Axel Götz (Jg. 59, 1x Gold, 4x Silber), Sylvia Kemper (Jg. 59, 1x Bronze), Conny Kramer (Jg. 66, 4x Gold), Wolfgang Lucka (Jg. 52, 3 x Gold), Carsten Machentanz (Jg. 68, 4 x Gold), Sylvia Mumm (Jg. 66, 1x Gold, 2x Silber, 1x Bronze) und Igor Tumanov (Jg. 75, 4x Gold). Abgerundet wurde diese gelungene Leistung von 4 Mal Staffelgold.

Beim Kraulertag in Arnsberg gewann die junge Mannschaft des SSC mit einem Vorsprung von mehr als 150 Punkten die Mannschaftswertung vor dem Titelverteidiger, dem Wiedenbrücker TV und dem SV Hagen 94.

50 Gold-, 21 Silber- und 19 Bronzemedaillen, 11 vierte, 12 fünfte und 5 sechste Plätze zeigten, dass das Hörder Team die Mannschaftswertung verdient gewonnen hat.

Eine makellose Bilanz mit je sechs Goldmedaillen wiesen am Ende Katharina Engelhardt (Jg. 95), Matthias Lindenbauer (Jg. 93) und Julien Kemper (Jg.94) auf.

Je 4 Mal verließen Tim Urlaub, Bennet Hübbe (beide Jg. 96), Sarah Strack und Nina Paltian (beide Jg. 97) als Erste das Wasser, aber auch Lars Leinberger (Jg. 94) mit drei, Anna-Lena Mahlke, Kim Paltian (beide Jg. 98), Anna Marx (Jg. 99) und Maurice Tappe (Jg. 97) mit je 2 Siegen sowie Jari Domke (Jg. 92), Jessica Schie (Jg. 94), Julian Lange, Denise Heilung und Pia Kramer (alle Jg. 96) mit je einem Sieg durften auf das oberste Treppchen.

Staffel "nur" Dritte

Einziger Wermutstropfen war der "nur" 3. Platz in der 4 x 100 m-Freistilstaffel der Jungen, denn krankheitsbedingt fiel Sebastian Geiger aus, was in der Endabrechnung ein Minus von 10 Sekunden und damit den Verlust des Sieges bedeutete.

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