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Traum erfüllt: Von 'Schiffchen' zu Fliegern

Das Geschenk zu seinem gestrigen 60. Geburtstag hat sich Jürgen Salamon bereits selbst gemacht: Seine Firma, die Dr. Peters Gruppe, wird in diesem Jahr das beste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte hinlegen (wir berichteten).

Seit über 31 Jahren konzipiert und platziert die Dr. Peters Gruppe geschlossene Fonds in den Bereichen Immobilien, Schiffe, dem Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen und neuerdings auch Flugzeuge. Salamon selbst hat 1990 seine "letzten Pfennige zusammengekratzt", um bei Dr. Peters als Gesellschafter einzusteigen. Das dürfte er nicht bereut haben. Und noch mehr Spaß macht ihm das Geschäft in jüngster Zeit, seitdem das Emissionshaus in Airbus und Boing investiert. Da bekommt Jürgen Salamon leuchtende Augen: "Im allertiefsten Herzen bin ich Flieger. Ich wollte Pilot werde, aber beschäftigt habe ich mich bisher mit Schiffchen." Wobei "Schiffchen" mehr als untertrieben ist, denn der Dienstleister tummelt sich auf dem Markt der Containerschiffe und Supertanker. Pilot ist Salamon auch, steuert den eigenen Firmenflieger. Bei den vier Flugzeugen, in die die Gruppe investiert hat, wird es auch nicht bleiben. "Der Luftverkehr hat riesige Dimensionen, der Markt ist gigantisch." Es gebe da einen "besonderen Namen" in der Luftfahrt, mit dem man bereits in Verhandlungen stehe. Mehr ließ sich der 60-Jährige nicht entlocken.

Offener war Salamon hingegen in Sachen Zukunftspläne. So soll im nächsten Jahr der Standort an der Stadtkrone Ost ausgebaut, ein zusätzliches Gebäude errichtet werden. Zur Erinnerung: 1990 hatte die Dr. Peters Gruppe sechs Mitarbeiter, heute sind es 157, davon 48 am Standort Hamburg, die übrigen in Dortmund. Salamons Maxime: "Ich stelle immer weniger Leute ein, als ich brauche. Denn ich will sie auch bezahlen und beschäftigten, wenn kein Neugeschäft kommt." kiwi

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