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Volltreffer!

Hombruch Die ganze Vielfalt ihres Stadtbezirks zeigten 50 Vereine und Organisationen am Samstag beim internationalen Stadtfest "Hombruch live dabei" in und um die Jugendfreizeitstätte Eichlinghofen.

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Mitarbeiter der Jugendfreizeitstätte stellten sich dem Ritterkampf.

Spannen, zielen und treffen: Dass Bogenschießen einiges an Kraft und Koordination erfordert, haben Alexander (Mitte) und David an der Zielscheibe des TuS Barop hautnah erfahren. Zum Glück gab's Hilfe von Jugendtrainer Dennis Fürstenberg (links). RN-Fotos Klinke

"Ich hab nicht gedacht, dass die Rotorblätter so riesig sind und dass der Hubschrauber so stürmisch landet, dass das Gras voll aufgewirbelt wird", staunt Nils, als der Rettungshubschrauber endlich auf der Wiese neben dem Sportplatz in Eichlinghofen eintrifft. Ungeduldig hat der Sechsjährige gewartet, dass er sich den Propeller von Nahem angucken kann.

Riesige Seifenblasen

Die halbe Stunde, die sich die Landung wegen eines Noteinsatzes verzögert hat, hat er mit Riesenseifenblasen am Stand der Kindertageseinrichtungen und auf der Hüpfburg überbrückt, während seine dreijährige Schwester Ellen sich einen Button gebastelt und seine Mutter sich über die Initiativen und Vereine im Stadtbezirk informiert hat.

In der Jugendfreizeitstätte entführt Daria Nitschke zur gleichen Zeit etwa 50 kleine Zuschauer in ein Wüstenabenteuer mit dem Kamel Karamell.

Blitzschnell wechseln die Besucher vom Orient ins Mittelalter, als sie das Ritterlager betreten, wo die Kleinen Mitarbeiter der Jugendfreizeitstätten mit Plastikschwertern herausfordern und sich die Erwachsenen mit Met und Wikingerblut (Met mit Kirschsaft) und Pfefferpotthast mittelalterlichen Genüssen hingeben.

Daneben informiert Orhan Öcal am Stand der Moschee über den Islam, während gegenüber eine türkische Tanzgruppe Folkloretänze aufführt.

"Dieses Miteinander vor Ort finde ich toll. Nur so klappt Integration", lobt Barbara Heinz, Mitglied des Ausländerbeirats, dass sich erstmals auch Migrantenorganisationen an dem Fest beteiligt haben.

Gute Laune

"Ein vielseitiges Fest. Der ganze Stadtteil ist auf den Beinen, und fast jeder findet interessante Beschäftigungen", stimmt Barbara Kochon (Foto) in die gute Laune ein, die Besucher und Helfer an allen Ständen der 50 Organisationen verbreiten.

Mit ihren Söhnen Markus und Alexander umrundet sie den Sportplatz, wo die Jungs in einem Parcours aller Vereine Sportarten ausprobieren können, die im Stadtbezirk angeboten werden. het

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Mitarbeiter der Jugendfreizeitstätte stellten sich dem Ritterkampf.

Spannen, zielen und treffen: Dass Bogenschießen einiges an Kraft und Koordination erfordert, haben Alexander (Mitte) und David an der Zielscheibe des TuS Barop hautnah erfahren. Zum Glück gab's Hilfe von Jugendtrainer Dennis Fürstenberg (links). RN-Fotos Klinke

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