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hzWie Kunsttherapie krebskranken Kindern helfen kann

Wenn das Leben plötzlich Kopf steht

Wenn das Leben plötzlich Kopf steht

Michaela Killus arbeitet seit einem guten Jahr auf der Kinderkrebsstation. In dieser Zeit hat sie viele Therapiestunden mit dem vierjährigen Gentian verbracht. Foto: Dieter Menne

Dortmund Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, steht das ganze Leben Kopf. Die Klinik wird zum Alltag. Ängste, Wut und Trauer überwiegen. Doch kommt Kunsttherapeutin Michaela Killus, sind die kleinen Patienten Bestimmer.

Wenn die Kraft des Patienten nicht reicht, um einen Stift zu halten, lässt Michaela Killus Farbstaub aufs Papier rieseln. Sie nimmt Aquarellkreide und reibt sie durch ein Sieb. Dort ein Häufchen Gelb, hier ein bisschen Grün. Nun genügt es, mit dem Finger sanft über die Pigmente zu reiben. Und auf dem weißen Papier entsteht ein buntes Bild.

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