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Zurück zur Natur

Zurück zur Natur

<p>Auch diese Prachtexemplare konnten die Besucher beim Triton-Sommerfest bestaunen. Wein</p>

Körne Auch zum 11. Sommertreff des Aquarien- und Terrarienvereins Triton waren wieder viele Freunde, Förderer und Gäste erschienen. "Wegen unserer sehr hohen Energiekosten sind wir immer dankbar für die viele freiwillige Mitarbeit, die feierfreudigen Gäste und die Sachspenden für unsere Verlosung", sagte Triton-Vorsitzender Dieter Caspari.

Die Besucher bekamen neben kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill und Reibeplätzchen mit der Band "Chris and the poor boys" auch noch musikalisch einiges geboten. Vor allem mit Wibke Jackson am Akkordeon und Ralf Franke an Mandoline und Banjo, die ungewohnte, aber sehr fetzige Versionen rockiger Klassiker zum Besten gaben.

Naturholzhaufen

"Natürlich hat unser Verein einige Veränderungen durchlebt", erzählte Dieter Caspari abseits des Festtrubels. Waren früher die Mitglieder vor allem bei der Herstellung von selbstgebauten Terrarien kreativ, so dreht sich heute alles um das Stichwort "Zurück zur Natur!" In den Randbereichen des 2800 Quadratmeter großen Areals wurden Naturholzhaufen aufgeschüttet und ein kleiner Teich angelegt - nur der zentrale Bereich um das Vereinsheim herum besteht aus gemähtem Rasen. "Wir wollen, dass sich in den Unterholzbereichen unserer kleinen ´Insel` die Tiere und Pflanzen ansiedeln, die eigentlich in unseren Regionen heimisch sind", erklärte Caspari die Philosophie des Vereins. Dazu gehörten u.a. Molche, Salamander, Füchse, Marder, aber auch Bodennister wie der Zaunkönig oder die Mönchsgrasmücke. Die Reptilien brauche man gar nicht zu züchten, sie siedelten sich ganz von alleine an.

Felsenbuntbarsch

Ein artgerechtes Freiluftterrarium mit Schildkröten und eine kleine Galerie von Aquarien besitzt der Verein trotz allem aber noch - an ihnen erfreuten sich vor allem die jungen Gäste. "Mein Liebling ist der Blaue Kaiser-Fisch", überlegte Marina (9). Aber auch Felsenbuntbarsch, Kardinalfisch und Piranhas faszinierten sie. Sewe

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