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Kein Fremdverschulden

30-jähriger Halterner trieb leblos im Stausee

HALTERN Sonntagmittag wurde im Halterner Stausee ein 30-jähriger Halterner tot gefunden. Jetzt steht eindeutig fest: Sein Tod ist nicht auf ein Fremdverschulden zurückzuführen.

30-jähriger Halterner trieb leblos im Stausee

Die DLRG brachte die Leiche zum Strandbad. Dort wurde sie geborgen.

Nach dem Tod des 30-jährigen Halterners im Stausee steht nun endgültig fest, dass sein Tod nicht auf Fremdverschulden zurückzuführen ist. Dies sagte Polizeisprecherin Ramona Hörst. Die Obduktion habe ergeben, dass der Mann ertrunken ist. Außerdem wurde ein weiteres Detail bekannt: Der Mann war am Sonntag vor einer Woche mit einem Boot auf den Stausee gefahren. Was dort dann allerdings passierte, wird wohl nie geklärt werden.

Bei dem Mann, der am Sonntag leblos im Halterner Stausee gefunden wurde, handelt es sich um einen 30-jährigen Halterner. Dies teilte die zuständige Polizei in Recklinghausen am Montag mit. Die bisherigen Ermittlungen hätten dabei keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, erklärte Polizeisprecherin Ramona Hörst. Eine Obduktion soll in diesem Punkt nun für 100-prozentige Sicherheit sorgen.

Der Polizeisprecher bestätigte gerade auf Anfrage noch einmal, dass es zurzeit keine Anzeichen für ein Fremdverschulden gebe. Die Identität des Mann sei zudem noch ungeklärt. Eine Obduktion soll in den kommenden Tagen Klarheit über Details bringen. Wir beenden damit unsere Berichterstattung an dieser Stelle.

Wie ein Sprecher der Leitstelle der Kreispolizeibehörde Recklinghausen soeben mitteilte, muss der Mann schon geraume Zeit im Wasser gelegen haben. Zudem deute nichts auf ein Fremdverschulden hin. Weitere Details konnte er noch nicht mitteilen, weil die Leichenschau gerade erst angelaufen sei.

Die Leiche ist mittlerweile geborgen und in einem Leichenwagen weggebracht worden. Die DLRG hatte sie - wie schon berichtet - zum Strandbad gebracht. Dort wartete die Kriminalpolizei, die die Ermittlungen aufgenommen hat. 

Zur Todesursache kann die Leitstelle der Kreispolizeibehörde zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen.

Ersten Angaben zu Folge hatten zwei Paddler die im Wasser treibende Person in der Nähe des Tretboot-Verleihs am Stockwieser Damm entdeckt. Der herbeigerufene Notarzt konnte dann nur noch den Tod feststellen. Da am Fundort zu viel Publikumsverkehrs herrschte, fuhr die DLRG Haltern mit der Leiche zum Strandbad. Dort soll sie geborgen werden.

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