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So war die Großübung der Feuerwehr

05.06.2018
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In der Einsatzzentrale des ELW 2 kann der Einsatz überwacht und koordiniert werden.© Mark Pillmann
Vor dem Vorstoß in das Gebäude muss die Atemschutzausrüstung kontrolliert und angelegt werden.© Mark Pillmann
Dafür verfügt das Fahrzeug extra über Vorrichtungen, die das Anlegen der schweren Ausrüstung erleichtern.© Mark Pillmann
Auch außerhalb überprüft ein Feuerwehrmann regelmäßig die Atemschutzausrüstung der Einsatzkräfte vor Ort.© Mark Pillmann
Auf einem Klemmbrett wird die dabei der Druck der Pressluftflaschen protokolliert und Einsatzkräfte im Notfall zurückgerufen.© Mark Pillmann
Die Nebelmaschinen und die dicken Wände des Bunkers sorgten für schlechte Sicht und noch schlechteren Funk, weswegen ein Repeater in den Bunker gebracht werden musste.© Mark Pillmann
Immer zu zweit stoßen die Rettungskräfte in das Haus vor, um sich auf die Suche nach den vermissten Personen zu machen.© Mark Pillmann
Mit vereinten Kräften zerrten die Rettungskräfte den 80kg schweren Rettungsdummy aus dem „Haus“.© Mark Pillmann
„An der Brennerei“ mussten gleich zwei Einsätze gleichzeitig koordiniert werden. Hier mussten sowohl ein Brand als auch eine eingeklemmte Person unter Kontrolle gebracht werden.© Mark Pillmann
Nach der Rettung aus dem brennenden Gebäude mussten lebenserhaltende Maßnahmen an dem Rettungsdummy durchgeführt werden.© Mark Pillmann
Nach der Rettung der Person und dem erfolgreichen Löschen des Feuers bereiten die Einsatzkräfte alles vor, das Gebäude auszublasen.© Mark Pillmann
Kaum einen Meter Sicht herrschte in der Scheune. Deswegen bleiben die Feuerwehrleute immer zu Zweit und eng beeinander.© Mark Pillmann
Nach ihrem Einsatz ruhten sich die vorgerückten Feuerwehrleute im Schatten aus.© Mark Pillmann
Während die Hullerner gemütlich im Garten grillten, schufteten die Einsatzkräfte bei 26 Grad im Schatten.© Mark Pillmann
Gerade die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten hatten mit dem Wetter zu kämpfen. Hier sind regelmäßige Pausen wichtig. Ein Zusammenbruch im Gebäude wäre fatal.© Mark Pillmann
Nach dem Löschen wird das Gebäude ausgeblasen. Hierzu „drückt“ ein Gebläse den verbliebenen Rauch durch Fenster aus dem Gebäude raus.© Mark Pillmann
Erschöpft aber glück: Auch wenn der Einsatz harte Arbeit war – solange es dem Dummy am Ende gut geht, sind auch die Feuerwehrleute glücklich.© Mark Pillmann
Erschöpft aber glück: Auch wenn der Einsatz harte Arbeit war – solange es dem Dummy am Ende gut geht, sind auch die Feuerwehrleute glücklich.© Mark Pillmann