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10. Römertage

Legionäre sorgten für römisches Flair in Haltern

HALTERN Die römischen Legionäre haben ihr Lager wieder abgebrochen, die 10. Römertage sind vorbei. An beiden Wochenendtagen kamen insgesamt über 3000 Besucher auf das Museumsgelände. Bei den Besuchern sorgte das Fest für große Begeisterung.

Der Verein für Medienarbeit hat uns dieses Video zur Verfügung gestellt:

„Am Samstag waren es 25 Prozent weniger Besucher als noch vor zwei Jahren“, verriet Aßkamp am Sonntagmittag, nachdem er Landesbauminister Michael Groschek (SPD) über das Gelände der Römertage geführte hatte. Immerhin war der Museumsleiter aber mit dem diesjährigen Programm zufrieden und konnte auch mit Blick auf den gut besuchten Sonntag ein versöhnliches Fazit ziehen.

Römertage im Römermuseum

Beim Marsch der Legionäre herrschte Ordnung.
Ein keltischer Handwerker bei der Arbeit.
In gemütlicher Runde bei Tisch.
Sabine Holländer zeigt zwei Kindern, wie die Römer Mehl mahlten.
Die Römertage fanden am Wochenende zum zehnten Mal statt.
Legionär Michael Hüter von der 1. Römerkohorte Opladen.
Auch eine Steinschleuder wurde auf den Römertagen präsentiert.
Legionäre machen Pause.
Viele Handwerker zeigten ihre Produkte auf dem Gelände vor dem Römermuseum.
Ein Musiker präsentierte den Besuchern seine Instrumente.
Ein Legionär macht sich zurecht.
So ging es in den Frauenzimmern der Römer zu.
"Vorsicht, Römer rosten!"
Ein Schaf im Wolfspelz?
Legionäre positionieren sich vor ihrem Zeltlager.
Ein Legionär wie aus dem Bilderbuch.
Stramm gestanden! Die Legionäre der 1. Kohorte Opladen machten sich bereit für den Marsch durch die begeisterten Zuschauermassen.
Es wurde marschiert.
Die Show der Legionäre wurde von vielen Zuschauern verfolgt.
Ungefähr so sah es aus, wenn Römer den Gegner attackierten.
Ungefähr so sah es aus, wenn Römer den Gegner attackierten.
Legionäre beim Marsch.
Ungefähr so sah es aus, wenn Römer den Gegner attackierten.
Eine neue Formationen wird aufgebaut.
Die berühmte "Schildkröte".
Der Bau- und Verkehrsminister von NRW, Michael Groschek, ließ sich von Museumspädagogin Renate Wiechers das Gelände zeigen. Im Hintergrund lacht Museumsleiter Rudolf Aßkamp.
Besucher konnten sich als Römer verkleiden lassen.
Zuschauermagnet war der Nachbau einer römischen Wasserorgel.
Die römischen Musiker sorgten für eine tolle Atmosphäre.
Die römischen Musiker sorgten für eine tolle Atmosphäre.
Die römischen Musiker sorgten für eine tolle Atmosphäre.

Vor allem die Hydraulis, eine römische Wasserorgel, zog die Besucher magisch an. Legenden besagen, dass einst selbst Kaiser Nero dem Instrument verfallen war. „Eine tolle Sache“, war Aßkamp von dem erstmals bei Römertagen zu sehenden Instrument begeistert. Währenddessen hatten die Besucher die Gelegenheit, mit Handwerkern ins Gespräch zu kommen und ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. „Wir kommen gerne hierher, denn die Römertage sind ein professionelles Fest“, lobte Michael Ungermann, der mit dem Verein Ars Replika eigens aus Wiesbaden nach Haltern gekommen war, um Handwerkskunst aus vergangenen Jahren zu rekonstruieren.

Unterdessen war Museumspädagogin Sabine Holländer, die sich zuvor eine schnittige römische Frisur verpassen ließ, an einer Mehlmühle zugange und mahlte mit kleinen und großen Besuchern Mehl. „Das Mahlen mit dem schweren Stein wurde von einigen Legionären auch als Training für den Oberarm genutzt“, sagte Holländer, die fürs Foto die gar nicht so antike Digitaluhr schnell abnahm. Und die Legionäre? Die machten es sich an ihrem Zeltlager gemütlich, in dem sie in der Nacht zuvor in Sechs-Mann-Zelten auf ihren eigenen Schutzschilden übernachtet hatten. Einer von ihnen war Michael Hüter von der 1. Römerkohorte Opladen. „Die Schilder weisen gut die Kälte des Bodens ab“, erklärte der Hobby-Legionär, bevor er sich die schwere Rüstung umlegte und mit seiner Legion losmarschierte.

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