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Arschbomben-Contest

Spritziges Vergnügen im Freizeitbad Aquarell

HALTERN Ein actionreiches Event boten das Team des Freizeitbades Aquarell und "We-Love-Haltern" zum Ferienmittelpunkt am Sonntag im Freizeitbad Aquarell. Beim Wettbewerb wurden die besten "Arschbomber" gesucht.

Spritziges Vergnügen im Freizeitbad Aquarell

Ging als Schwergewicht aufs Sprungbrett: Michael Stalitza überzeugte durch seine schiere Masse, die er ins Wasser stürzte.

Arschbomber im Aquarell

Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Und rein ins kühle Nass.
Wurden mächtig nass beim spritzigen Vergnügen: die Zuschauer.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Mit viel Vergnügen und noch mehr Ehrgeiz stürzten sich die Arschbomber im Aquarell ins kühle Nass. Dabei ging die Kür vor der Pflicht.
Hatten ihren Spaß: die Zuschauer.

Als die Spielgeräte aus dem Springerbecken geräumt wurden, bildeten sich schon lange Schlangen an den Sprungtürmen. Mitorganisator Jonas Ohlms rief zum Einspringen für den Arschbombencontest auf. „In der Jury sitzen heute Lucia Impekoven vom Team des Freizeitbades, Stefanie Baumeister, Yogalehrerin aus Haltern und Mr. Bauch und Mr. Hüfte“, begrüßt Ohlms die Jury und gibt den Startschuss für die gut 30 Starter und Dutzenden Zuschauer. In die drei Altersklassen 6 bis 10, 11 bis 16 und 17+ wurden die 6-39-Jährigen eingeteilt. Im K.O.-System sprangen die Teilnehmer gegeneinander aus beliebiger Höhe – das 1-, 3- und 5-Meter-Brett standen ihnen zur freien Verfügung für ihre imposanten Sprünge.

„Ganz wichtig ist, dass das Wasser auch hochspritzt“, beratschlagten sich zwei junge Springer über den perfekten Sprung. In der ersten Runde sammelten die „Arschbomber“ Punkte, um sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Die beste Bewertung aus zwei Sprüngen wurde dabei zugrundegelegt. In den Finalrunden setzte sich Phoebe Schwalm vor Lucia van Birgelen und Lara Hütel in der jüngsten Altersgruppe mit ihrer fulminanten Arschbombe vom Fünf-Meter-Brett durch. Bei den Jugendlichen machten die Cousins Fabian und Justin Fels vor Nicolas Heier das Rennen. Mit interessanten Sprung-Kombinationen konnten sie die Jury überzeugen. Bei den älteren Teilnehmern stürzte sich Michael Stalitza mit seiner gesamten Körpermasse ins lautstarken starken Jubel bei den Zuschauern.

Mit einem Radschlag vom Fünfer oder einer kleinen Tanzeinlage auf dem Dreier zog er den Applaus und damit auch Bestnoten auf sein Konto. Zweiter und Dritter wurden Michael Kösters und Steven Hillnhütter. „Der Contest ist rundum gelungen. Alle hatte Spaß und das Schwimmbad konnte wieder einmal beweisen, dass es ein attraktives Freizeiterlebnis bietet“, resümiert Moderator Jonas Ohlms und verspricht eine Neuauflage. 

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