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125 Jahre Musikverein

Eine musikalische Reise um die Welt

Heek „Was für ein Jahr – 125 Jahre Musikverein Heek am ersten Septemberwochenende, das richtig Spaß und Freude bereitet und viel Zuspruch erhalten hat“ begrüßte Musikvereinsvorsitzender Willy Terwolbeck am Samstagabend die Besucher beim Jahreskonzert in der festlich geschmückten Sporthalle der Kreuzschule. Motto „Musik der Generationen“.

Eine musikalische Reise um die Welt

Der Musikverein unterhielt seine Gäste beim Jahreskonzert bestens. Foto Gausling

Bernd Schaten (Posaune) erläuterte die Hintergründe der Musikstücke und führte durch das Musikprogramm. Der musikalische Leiter Ferdi Hallen hatte das Musikprogramm erstellt und startete den ersten Teil mit einer Reise durch die amerikanischen Staaten „New York Overtüre (Kees Vlak). „Lasst und loslegen“, so der Vorsitzende Willy Terwolbeck.

In den wilden Westen


Nach kräftigem Beifall der Konzertbesucher folgte der Konzertmarsch „Donar“ (Gott des Donners, eine Anlehnung an den Heeker „Donnerberg“ (Jan Van der Roost). Der Marsch sorgte für akustische Abwechslung. Vom „Donnerberg“ ging die musikalische Reise in den US-Bundesstaat „Oregon“ (Jacob de Haan), eine Reise in die Vergangenheit, in den „Wilden Westen“. Es folgte „Lichtblicke“ (Kurt Gäble) ein Stück an negative Erinnerungen (Krankheit, Trauer, Verzweiflung, Angst) mit dem Sieg der Hoffnung.

Nach diesem Stück folgte der Auftritt des Jugendorchesters. Aktuell gehören diesem 28 junge Leute an. Das Orchester wird seit fünf Jahren erfolgreich von Paul Kempers geleitet und startete mit „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“.

Großer Applaus

Danach gab es personelle Veränderungen: Paul Kempers übergab den Taktstock an seinem Nachfolger Christoph Pimpl, der im fränkischen Nürnberg geboren wurde. Die Konzertbesucher erhielten weitere Details über den musikalischen Werdegang des neuen Jugendorchesterleiters der mit „Star Jackson of Caribbean“ das musikalische Programm mit Zugabe fortsetzte. Nach der Pause führte die musikalische Reise wieder nach Europa mit dem „Kavalleriemarsch“. Es folgten unter anderem „Suite in Rhythm“ eine Verbindung flotter Foxtrottrhythmen zu einer melodischen mitreißenden Musikfolge und „The Cream of Clampton“ zeitgenössische Blasmusik mit moderner Popmusik.

Nur mit großem Applaus und ein paar Zugaben ließen die Zuschauer die Musiker von der Bühne.

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