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Mit dem Realschulabschluss in die nächste Liga

ASCHEBERG Das Spiel ist vorbei. Und nun steht für 73 Schüler der Realschule der Aufstieg in die neue Liga bevor. Sportlich beglückwünschte Schulleiter Manfred Schubert seine „Spieler“ zum erfolgreichen Schulabschluss.

Mit dem Realschulabschluss in die nächste Liga

73 Schüler - oder um es in Schulleiter Manfred Schuberts Worten auszudrücken: Spieler - wechseln nun von der Realschule in eine andere Liga.

Die EM ließ auch am Freitag bei der Feierstunde in der großen Turnhalle an der Nordkirchener Straße grüßen. „Heute habt ihr euer letztes Heimspiel und nach der Sommerpause geht es ab in die nächste Liga“, zielte Schubert nun auf den neuen Lebensabschnitt ab. Der Weg war nicht immer leicht, ließ der Schuldirektor die sechs Jahre Revue passieren. Beruhigt stellte er fest, dass trotz gelber und manchmal roter Karten, die Schüler ihre Lektion gelernt hätten und nun mit gutem Rüstzeug bestens gewappnet seien für die nächste Liga.

Ring frei für die nächste Runde

Oder besser gesagt: Für den nächsten Ring. Denn Rainer Wegemann, Schulpflegschaftsvorsitzender, zeichnete ein sportliches Bild in seiner Abschlussrede, indem er in Richtung Olympiade abzielte.

„Ich denke ihr seid ausreichend für die nächsten Disziplinen vorbereitet, um auch die nächsten Ringe erfolgreich zu erreichen“, wünschte er allen Schülern auf dem weiteren Weg vor allem ein dauerhaftes Fair-Play.

Fähigkeiten bewusst machen

Die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Schulte-Loh sprach den Schülern Mut für die Zukunft aus. Sie ermahnte die Schülerinnen und Schüler jedoch auch, immer einmal wieder inne zu halten, sich Zeit zu nehmen und sich der eigenen Fähigkeiten bewusst zu werden.

„Ihr steht nun alle an der Startlinie, bereit für den neuen Weg“, freute sie sich auch darüber, dass dieses Ergebnis den guten Leistungsstand der Realschule wiederspiegelt. Immerhin, so brachte es Schubert auf den Punkt, haben sich 38 Schüler für die gymnasiale Oberstufe qualifiziert.

Mit Hilfe der Lehrer

Natürlich hatte so jeder seine Stärken und Schwächen. „Aber mit Hilfe der Lehrer, die uns motiviert haben und Strukturen aufgezeigt haben, sind wir erfolgreich ans Ziel gekommen“, bedankte sich Schülersprecherin Vera-Loheide Becker im Namen aller Entlassschüler bei den Lehrern.

„Der schwerste Gegner warst Du selbst“, beschrieb Schulleiter Manfred Schubert abschließend den Werdegang, den die „Spieler“ mit Hilfe der Trainer und einer Menge Trainingseinheiten erfolgreich absolviert hatte. Einen Pokal gab es zwar nicht, dafür aber eine wertvolles und für den weiteren Weg sehr wichtiges Autogramm: Das Zeugnis.

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