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Realschüler laufen für den guten Zweck

ASCHEBERG Das Fazit am Anfang: „Es kamen viele Kilometer zustande“, freute sich Schulleiter Manfred Schubert über das Engagement seiner Schülerinnen und Schüler der Realschule Ascheberg. Diese liefen für einen guten Zweck.

Realschüler laufen für den guten Zweck

Hilfe zur Selbsthilfe - dafür schnürten die Realschüler ihre Laufschuhe.

Ziel erreicht: Für den Verein „Hilfe für Senegal e.V.“ schnürten die Realschüler ihre Laufschuhe und setzten damit ein Signal in Sachen „Hilfe zur Selbsthilfe im Senegal“.

Dabei kamen die Schüler allerdings ins Schwitzen: Am Montagmorgen drehten die Fünft- bis Achtklässler bei strahlendem Sonnenschein viele Runden um die Schule, während die Neuntklässler sich in einem Tagesjob für das Hilfsprojekt in Afrika engagierten.

Franz-Josef Frye, Vorsitzender der Senegal-Hilfe, hielt in dieser Zeit für einige Schüler einen Vortrag über das Hilfsprojekt und machte auf die aktuelle Situation in Westafrika aufmerksam: „Wo kein Wasser ist, ist auch kein Leben vorhanden“, berichtete Frye.

Hilfe zur Selbsthilfe

Deshalb werden die Spenden der Realschule für ein landwirtschaftliches Projekt investiert: „Im Augenblick steht noch nicht genau fest, was der Sponsorenlauf eingebracht haben könnte“, gab Schulleiter Schubert nach der Aktion zu verstehen, ist sich allerdings sicher, dass schon einiges dabei herum gekommen sei.

Fest stünde, dass die Hilfe im Senegal nur funktioniert, wenn Menschen helfen – so wie die Realschule in Ascheberg.

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