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Fußball-Historie: Wie alte Recken den BVB retteten

LÜNEN An zwei Episoden aus Brambauer Tagen erinnern sich noch viele Fußball-Freunde. Ende des Jahres 1985 lag der BVB abgeschlagen nach 16 Spielen der Hinrunde mit nur 4:26 Punkten auf dem letzten Platz. Da wurde Siegfried Baecker, heute Wirtschaftsrat des BV Brambauer, aktiv. Er rief Claus Janson an.

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Claus und Marlies Janson

Beim Gastspiel mit Pr. Münster sprach Zoltan Varga (r.) Claus Janson an - wupp, war dieser in Brambauer.

"Hilf, dass wir nicht in die A-Liga absteigen!" - "Aber nur, wenn die anderen Alten auch mitmachen!" erklärte sich der Mittelstürmer unter einer Bedingung bereit.

Und die machten mit. Im letzten Meisterschaftsspiel in TuRa Asseln war der BVB bereits nach 39. Minuten abgestiegen: 0:1. Dann verwandelte Werner Smuda (75.) nach Foul an den Bochumer Ex-Profi Jochen Pochstein einen Elfmeter zum 1:1. Dann erzielte Janson nach Flanke von Peter Wirsching das 2:1.

Das bedeutete das Entscheidungsspiel gegen den mit 25:35 Punkten zählergleichen Königsborner SV. Auf neutralem Platz in Bergkamen war ein 5:2 die Rettung. Eine unglaubliche Aufholjagd war geglückt. Janson: "Ich glaub, ich hab damals in jedem Spiel ein Tor gemacht!"

Die zweite Geschichte stammt aus dem Beginn der 80er Jahre. Dieter Zorc war Trainer und Janson zum Skifahren in Salzburg. Doch da es damals im Kampf um den Oberliga-Aufstieg in Brambauer nur wichtige Spiele gab, musste der Stürmer her. Und er war da. "Der wurde eingeflogen!" hieß es im damaligen Freibadstadion. "War nicht ganz so!" klärt Janson auf. Er damalige Drahtzieher beim BVB, Gerd Hüneke, ließ ihn per Auto aus den Alpen abholen.

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Claus und Marlies Janson

Beim Gastspiel mit Pr. Münster sprach Zoltan Varga (r.) Claus Janson an - wupp, war dieser in Brambauer.

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