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Handball: SuS Oberaden ist "eine vollkommen andere Mannschaft"

LÜNEN Knapp acht Wochen nach dem Abstieg aus der Oberliga bereiten sich die Handballer des SuS Oberaden schon auf die neue Verbandsliga-Saison vor. Ein eventueller Wiederaufstieg ist für Trainer Ralf Weinberger zunächst aber Nebensache.

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Ralf Weinberger, Trainer SuS Oberaden.

In der vergangenen Oberliga-Saison war die Abwehr des Verbandsligisten SuS Oberaden (grüne Hosen, hier gegen Bielefeld) oft überfordert.

Für Weinberger ist  "das Finden der Mannschaft momentan wichtiger". Der SuS trainiert vorerst bis zu den Sommer-Ferien Montags, Dienstags und Donnerstags in der heimischen Halle am Römerberg. Danach weicht das Team ins Fitness-Studio aus und absolviert dort sein Training.

Anschließend toben sich die Akteure wieder auf dem heimischen Boden in der Römerberg-Sporthalle aus. Nach den Abgängen von Kreisläufer Thomas Vogel (HSE Hamm) und Außen Björn Grüter (TuRa Bergkamen), sowie Keeper Hussein Ali Hussein (Sparta Münster), muss das Team vom Römerberg vorerst die Ausfälle noch verkraften. Positiv für die neue Saison ist auf jeden Fall, dass der verletzte Christian Eickmann (Kreuzbandriss) wieder an Bord ist.

Fünf Neuzugänge am Römerberg

Auch Tim Aischmann kann ab sofort den Oberandenern wieder zur Seite stehen. Mit Janik Lenninger (Linksaußen), Matz-Janik Roth (Rechtsaußen), Pascal Stennei (Rückraum-Mitte), Lennard Istel (Rückraum) und Sebastian Kansteiner (Linksaußen) bekommen die Grün-Weißen nochmals mächtig Verstärkung.

"Man sieht, dass wir eine vollkommen andere Mannschaft als letzte Saison sind. Wir werden uns zuerst nur darauf konzentrieren, dass sich alle Spieler finden. Danach werden wir weitersehen. Trainingsspiele sind auf jeden Fall geplant. Doch wann diese stattfinden steht noch nicht fest", erklärt Weinberger.

Wie gut sich die Mannschaft während der Vorbereitung gefunden hat, wird sich bereits am 6. September herausstellen. Denn dann trifft die Weinberger-Sieben auf den Rivalen Ahlener SG.

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Ralf Weinberger, Trainer SuS Oberaden.

In der vergangenen Oberliga-Saison war die Abwehr des Verbandsligisten SuS Oberaden (grüne Hosen, hier gegen Bielefeld) oft überfordert.

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