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Jubiläum: Handballer des Lüner SV feiern 60. Geburtstag

LÜNEN Seit nunmehr 60 Jahren existiert Handballsport im Lüner SV. Auf dieses Jubiläum sind die heutigen Verantwortlichen richtig stolz, ganz besonders auch Handball-Urgestein Alfred Hasenpusch.

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Letzter Bezirksmeister auf dem Grossfeld wurde 1974 das Team mit st. v. l.Trainer Günter Rzychon, F. Rzychon, Heino Schrade, Gerd Strunk, Manfred Dunkel, J. Rzychon, Ulli Wiechert und Betreuer Siegfried Deinhardt sowie si. v. l. Jochachim Gunzel, Peter Grundmann, Michael Meyer, Ludger Wiechert und Udo Springer.

Die erste LSV-Damenmannschaft trat 1974 mit st. v. l. Trainer Alfred Hasenpusch, Katja Hengelbrock, Martina Greger, Anita Hermannspan, Gabi Bendick, Mechthild Grove und Pia Behr sowie Mi. v. l. Annette Hasenpusch, Gudrun Hengelborck und Beate Hasenpusch und u. v. A. Gorny und Kathrin Bennewitz.

Nachdem Willi Springer 1948 die Abteilung im LSV gegründet hatte und bis 1971 deren 1. Vorsitzender war, übernahm der heute 72jährige Alfred Hasenpusch die Führung, die er erst 2000 an Thomas Schmidt II abgab. 2006 übergab dieser an Michael Thieme das Kommando des jetzt eigenständigen Handballvereins.

Hasenpusch kann sich sehr gut an die Anfänge der Handballer mit dem kleinen gefetteten Lederball mit Blasennaht erinnern. Schon 1953 mit 17 Jahren machte er den Sprung von der Jugend- in die Seniorenmannschaft, die in der Kreisklasse Dortmund auf dem Großfeld (Schützenhof) antrat.

Ganz allmählich vollzog sich im Handballsport der Wechsel vom Großfeld in die Halle. Ab 1969 fand ein geregelter Spielbetrieb in der Rundsporthalle im Stadtpark statt. Die Hallenkapazitäten teilten sich damals der Lüner SV mit dem VfL Brambauer und dem TV Beckinghausen.

Zum endgültigen Aus der Großfeldspiele im Jahre 1974 wurde der Lüner SV noch einmal Kreis- und Bezirksmeister.

Seit 1974 auch Damenhandball

Der Damen-Handballsport hielt 1974 gegen manchen Widerstand von Vorstandsmitgliedern auch Einzug in den Lüner SV. Dazu hatte Hasenpusch die Initiative ergriffen. Aller Anfang war schwer. Im ersten Spiel gab es eine gehörige 3:15-Schlappe gegen den TuS Kamen.

Im Jubiläumsjahr 2008 machten die LSV-Frauen wieder sehr positiv auf sich aufmerksam. Schon sehr früh in der Saison standen die Meisterschaft in der Bezirksliga 4 und der Aufstieg in die Landesliga 3 fest.

Auch international trat der Lüner SV schon recht früh in Erscheinung. 1964 fand das erste Treffen in Lünens Partnerstadt Zwolle auf Rasen und Kleinfeld statt, während die Rückbegegnung 1965 auf dem Schützenhof und Grossfeld durchgeführt wurde. Der intensive Sportkontakt hielt aber nur zehn Jahre an.

Mit dem damaligen Zwoller Vorsitzenden Rinus Compagne verbindet Hasenpusch jedoch noch heute eine enge Freundschaft.

Regelmäßige internationale Jugendtreffen

Die erste Jugendbegegnung in der englischen Partnerstadt Salford mit Jungen und Mädchen wurde 1985 gestartet. Mit dabei waren damals die Begleiter Hasenpusch, Udo Ohlies, Martin Wiechert und Herbert Müller. Bis in die heutige Zeit finden regelmäßig internationale Jugendtreffen mit Mannschaften aus Litauen, Polen, Holland und England statt.

Besonders stolz sind die LSV-Verantwortlichen auf drei noch lebende Vereinsmitglieder aus der Gründerzeit. Heinz Albers, Waldemar Weiss und Herbert Müller haben ihrem Verein bis heute die Treue gehalten.

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Letzter Bezirksmeister auf dem Grossfeld wurde 1974 das Team mit st. v. l.Trainer Günter Rzychon, F. Rzychon, Heino Schrade, Gerd Strunk, Manfred Dunkel, J. Rzychon, Ulli Wiechert und Betreuer Siegfried Deinhardt sowie si. v. l. Jochachim Gunzel, Peter Grundmann, Michael Meyer, Ludger Wiechert und Udo Springer.

Die erste LSV-Damenmannschaft trat 1974 mit st. v. l. Trainer Alfred Hasenpusch, Katja Hengelbrock, Martina Greger, Anita Hermannspan, Gabi Bendick, Mechthild Grove und Pia Behr sowie Mi. v. l. Annette Hasenpusch, Gudrun Hengelborck und Beate Hasenpusch und u. v. A. Gorny und Kathrin Bennewitz.

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